
Statt etwas oder Der letzte Rank
- Verlag: Rowohlt Hardcover
- Erscheinungstermin: 05.01.2017
- Lieferstatus: Im Handel lieferbar
- ISBN: 978-3-498-07392-3
- 176 Seiten
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Das innere Selbstporträt eines Dichters schlechthin (…) Es ist die Summe von Martin Walsers Kunst.
Jens Jessen, Die ZeitMit seinem neuen Roman fliegt Martin Walser vor unseren Augen in die Unerreichbarkeit.
Volker Weidermann, Der SpiegelDieses Buch ist ein Abschied – nicht vom Leben, sondern von Regeln, von Theorien, von Erwartungen. (…) Einfach lesen und staunen!
Claudio Armbruster, ZDF "Heute Journal"Ein ästhetisches Abenteuer (…) eine tolle Schriftbühne, die Martin Walser für sein Ich, für sein Selbstgespräch eröffnet.
Ijoma Mangold, 3Sat "Kulturzeit"Eine Meditation über ein langes Leben (…) interessanter als alle Weisheit des Brahmanen.
Burkhard Müller, Süddeutsche ZeitungEin literarisches Ereignis ersten Ranges, Lebensroman und Bekenntnis zugleich.
Wolf Scheller, Nürnberger NachrichtenJetzt endlich entstehen die Sätze pur. (…) Es ist ein Denken in Bewegung (…) Mehr geht nicht.
Jörg Magenau, Deutschlandfunk KulturEine Art Schlussstrich-Prosa von ungeheurer Intensität (…) ein Buch voller Lebensweisheiten und philosophischer Sentenzen.
Peter Mohr, Südwest PresseWalser wäre nicht Walser, wenn seine Sätze nicht wie vom Himmel donnerten.
Annemarie Stoltenberg, NDR InfoIn 'Statt etwas' zeigt sich noch einmal der ganze Walser.
Gerrit Bartels, Der TagesspiegelDieser faszinierende, fesselnde und bewegende letzte Rank (ist) die Summe eines langen Lebens.
Thomas Groß, Mannheimer MorgenEin furioses Capriccio zwischen Erdenschwere und Entschweben.
Hartmut Wilmes, General-AnzeigerMartin Walser frönt seinem herrlich tragikomischen, aber auch ironischen Stil mit alter Leidenschaft.
Ulf Heise, MDR KulturSo kontrolliert unkontrolliert, so entfesselt war dieser große Erzähler noch nie unterwegs außer in der Meßmer-Trilogie. (...) Selten war Martin Walser besser.
Siegmund Kopitzki, SüdkurierSprachgewalt und Vitalität dieses Buches krönen das Gesamtkunstwerk des großen Schriftstellers.
Bernd Mathieu, Aachener ZeitungSein Einfallsreichtum scheint keine Grenzen zu kennen.
Welf Grombacher, Märkische AllgemeineSprache ist und bleibt die Existenzform und Existenzwerdung des sprachlichen Feuerwerkers Martin Walser.
Cornelia Zetsche, Bayern 2

























