Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte
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Erscheinungstermin: 20.08.2019

Leseprobe

Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte

«Was, bitte, wäre ich lieber als ich? Alles andere als ich.»

Martin Walsers viel diskutierter Roman über Beziehungen und darüber, was passiert, wenn ein Mann gleich zwei Frauen liebt.

Justus Mall, der früher einmal anders hieß, war Oberregierungsrat, zuständig für Migration, bis er etwas Unbedachtes machte. Seitdem ist er Philosoph, zuständig für alles und nichts. Doch das ist nicht das einzige Dilemma seines Lebens: Er liebt gleich zwei Frauen. Und weil das nicht gehen kann, beginnt er, einen Blog zu schreiben – auf der Suche nach einem Menschen, der genau das ist, was ihm fehlt.
Ein völlig geklärt geschriebener Roman über lauter Ungeklärtes, ein ungeheuerliches, überwältigendes Buch.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 20.08.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 112 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27441-1
Book Cover
Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Martin Walsers Eigenart nimmt hier eine leichtere und schlankere Gestalt an, als man sie früher von ihm kannte.

    Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung
  • Sein neuer Briefroman (…) bietet in konzentrierter Form noch immer das, was große Literatur leisten soll: die stillschweigende Aufdeckung des Fehlers im System, den romanhaft camouflierten Hinweis auf den Makel und das Ungereimte.

    Pia Reinacher, Die Weltwoche
  • Klug und raffiniert. Weil das Buch mit mehrfachen Spiegelungen operiert und bis zur Unkenntlichkeit verwischt, wer was sagt oder denkt.

    Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung
  • Wie leicht und selbstironisch der 91-Jährige sich hier selbst zitiert und sein eigenes Werk umspielt, das ist schon beeindruckend.

    Welf Grombacher, Saarbrücker Zeitung
  • Die große Erschütterung dieses kleinen Büchleins liegt ja im Bruch mit gefestigten Annahmen: Den zu kennen, der dort schreibt.

    Britta Heidemann, Westfalenpost
  • Schriftstellerische Selbstgespräche münden in bereichernde Lektüren, immer wieder – und immer wieder auch im Fall dieses außerordentlichen Schriftstellers.

    Thomas Groß, Mannheimer Morgen

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