Das glückliche Schicksal

Roman | "Ein kristallklares Meisterwerk." Süddeutsche Zeitung

«Selbst der Himmel über den Gebäuden schien ihr ein ganz anderer zu sein als in Krakau. Der Geruch war anders – eine Art von Parfüm? Die Abgase schienen andere Abgase zu sein.»

Im Jahr 1983 reist die junge polnische Psychologin Wanda Karłowska nach Venedig, um den dort im Exil lebenden Henryk Mrugalski zu seiner Forschung zu befragen. Oder ist es ein Verhör? Zwischen ihnen, scheint es, steht ein Verdacht, und doch ist da eine Verbindung, die über das, was sie heute sind, hinausweist. Ein Spiel zwischen ebenbürtigen Gegnern beginnt. Es führt tief hinein in die jüngere europäische Geschichte und zu Fragen, vor die das Menschsein uns stellt. 

Ein bestrickend lebendiger Roman über das Leben und Überleben östlich und westlich des Eisernen Vorhangs. 

«Durch das ganze Buch hat mich eine Spannung getragen, an die ich immer wieder angeschlossen werden wollte, bis zur letzten Zeile.» Edgar Selge

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Glänzend erzählt und zugleich von fast bedrohlicher Nüchternheit ... Eine dunkle Lektüre und ein großartiger Roman.

Meike Feßmann,
Deutschlandfunk Kultur, 13. März 2026

Dieses Buch steht auf keiner Bestsellerliste, es trendet nicht und knallt nicht und ist dessen unbenommen ein kristallklares Kunstwerk.

Marie Schmidt,
Süddeutsche Zeitung, 13. Juli 2026

Ein Stück europäische Geschichte, atmosphärisch dicht und packend erzählt.

Maren ; Alexander , Anna , Jürgen ; Joachim Ahring ; Solloch ; Hartwich ; Deppe ; Dicks,
ndr.de, 01. Januar 2026

Das fordert, aber genau das ist ein Vorzug des Romans: Er lässt genug Leerstellen und nicht ausgeleuchtete Ereignisräume, um einen aktiven Leser zu reklamieren.

Martin Maria Schwarz,
Hessicher Rundfunk HR 2 am Morgen, 17. März 2026

Der Roman wirft, ohne Antworten zu geben, die bis heute diskutierten Fragen nach der Schuld der Befehlsempfänger auf und ob nicht in jedem Menschen ein Mitläufer steckt? Mit welcher Selbstverständlichkeit Nawrat über diese Themen schreibt, ist eindrucksvoll.

Welf Grombacher,
Nordkurier, 21. März 2026

Genial ist es, wie Nawrat durch seinen Roman einen Bogen schlägt von einem ausgerechneten zu dem gelebten Leben.

Wolfgang Popp,
ORF 1 "Morgenjournal", 01. April 2026

Ohne Effekthascherei erzählt Matthias Nawrat von Menschen im 20. Jahrhundert zwischen Politik, Moral und dem Leben. Ein zeitgeschichtlicher, ein europäischer Roman, der nicht nur zu Herzen geht, sondern lange im Kopf bleibt.

Maren Ahring,
Saarländischer Rundfunk, 01. April 2026

In seinem neuen Roman lässt Matthias Nawrat Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen. Er erzählt von moralischen Entscheidungen, die uns heute wieder einholen - leise, eindringlich und lange nachhallend.

Maren Ahring,
NDR Kultur "Neue Bücher", 08. April 2026

Matthias Nawrat ist einer der spannendsten Gedächtniskünstler der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

Nico Bleutge,
Deutschlandfunk "Büchermarkt", 08. Mai 2026

Ein echtes Brückenbauerbuch.


Frankfurter Rundschau, 13. Mai 2026

Dass sich das Leben in seinen Grauzonen entscheidet, zeigt Matthias Nawrat in diesem beeindruckenden Roman.


Badische Zeitung, 23. Juni 2026

Ein intellektuelles Duell, das keiner gewinnen kann, das aber den Leser umso mehr in Atem hält.

Marta Kijowska,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juni 2026

Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit und Klugheit Nawrat von der Last der Geschichte erzählt.

Martina Läubli,
Bücher am Sonntag (Beilage NZZ am Sonntag), 28. Juni 2026

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  • Verlag: Rowohlt Hardcover
  • Erscheinungstermin: 13.03.2026
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  • ISBN: 978-3-498-00365-4
  • 272 Seiten
  • Autor: Matthias Nawrat
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    Matthias NawratDas glückliche Schicksal
    • Glänzend erzählt und zugleich von fast bedrohlicher Nüchternheit ... Eine dunkle Lektüre und ein großartiger Roman.

      Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur, 13. März 2026
    • Dieses Buch steht auf keiner Bestsellerliste, es trendet nicht und knallt nicht und ist dessen unbenommen ein kristallklares Kunstwerk.

      Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 13. Juli 2026
    • Ein Stück europäische Geschichte, atmosphärisch dicht und packend erzählt.

      Maren ; Alexander , Anna , Jürgen ; Joachim Ahring ; Solloch ; Hartwich ; Deppe ; Dicks, ndr.de, 01. Januar 2026
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    • Der Roman wirft, ohne Antworten zu geben, die bis heute diskutierten Fragen nach der Schuld der Befehlsempfänger auf und ob nicht in jedem Menschen ein Mitläufer steckt? Mit welcher Selbstverständlichkeit Nawrat über diese Themen schreibt, ist eindrucksvoll.

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      Maren Ahring, NDR Kultur "Neue Bücher", 08. April 2026
    • Matthias Nawrat ist einer der spannendsten Gedächtniskünstler der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

      Nico Bleutge, Deutschlandfunk "Büchermarkt", 08. Mai 2026
    • Ein echtes Brückenbauerbuch.

      Frankfurter Rundschau, 13. Mai 2026
    • Dass sich das Leben in seinen Grauzonen entscheidet, zeigt Matthias Nawrat in diesem beeindruckenden Roman.

      Badische Zeitung, 23. Juni 2026
    • Ein intellektuelles Duell, das keiner gewinnen kann, das aber den Leser umso mehr in Atem hält.

      Marta Kijowska, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juni 2026
    • Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit und Klugheit Nawrat von der Last der Geschichte erzählt.

      Martina Läubli, Bücher am Sonntag (Beilage NZZ am Sonntag), 28. Juni 2026

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