Die Wut, die bleibt Die Wut, die bleibt
Die Wut, die bleibt
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Erscheinungstermin: 22.03.2022

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Die Wut, die bleibt

Mareike Fallwickls neuer Roman über die Last, die auf den ­Frauen ­abgeladen wird, und das Aufbegehren: ­radikal, wachrüttelnd, empowernd.

Helene, Mutter von drei Kindern, steht beim Abendessen auf, geht zum Balkon und stürzt sich ohne ein Wort in den Tod. Die Familie ist im Schockzustand. Plötzlich fehlt ihnen alles, was sie bisher zusammengehalten hat: Liebe, Fürsorge, Sicherheit.

Helenes beste Freundin Sarah, die ­Helene ­ihrer Familie wegen zugleich beneidet und bemitleidet hat, wird in den Strudel der ­Trauer und des Chaos gezogen. Lola, die ­älteste Tochter von Helene, sucht nach einer ­Möglichkeit, mit ihren Emotionen fertigzuwerden, und konzentriert sich auf das Gefühl, das am stärksten ist: Wut.

Drei Frauen: Die eine entzieht sich dem, was das Leben einer Mutter zumutet. Die anderen beiden, die Tochter und die beste Freundin, müssen Wege finden, diese Lücke zu schließen. Ihre Schicksale verweben sich in diesem bewegenden und kämpferischen Roman darüber, was es heißt, in unserer Gesellschaft Frau zu sein.

  • Gebundene Ausgabe 22,00 €
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  • Verlag: Rowohlt Buchverlag
  • Erscheinungstermin: 22.03.2022
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-498-00296-1
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Die Wut, die bleibt

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  • Fantastisches Buch über die Wut

    JAKOB BIAZZA, Süddeutsche Zeitung, 30. Juli 2022
  • Dieses Buch ist ein Hammer! Es lässt sich kaum anders sagen. "Die Wut, die bleibt", löst ein Staunen aus, das bleibt. Ein Staunen über die Fähigkeit, komplizierte Gefühle auf unabgedroschene Weise so auszudrücken, dass Wiedererkennen und Erkenntnis einander die Waage halten. Ein Staunen über die Härte gegenüber einer Gesellschaft, mit deren Verhältnissen sich zumindest ihr männlicher Teil gut arrangiert hat. Mareike Fallwickls Roman ist Sprachkunstwerk und Anklage in einem.

    sn.at (Salzburger Nachrichten Online), 8. April 2022
  • Um zu schreiben wie Mareike Fallwickl, braucht es Mut: Sie sieht genau da hin, wo es wehtut, deckt die Unterdrückung des weiblichen Geschlechts in poetischer, klarer Sprache auf, ohne dabei anzuklagen.

    Sophie Reyer, Der Standard, 18. Juni 2022
  • Mareike Fallwickl hat einen bemerkenswerten Roman über das Leben als Frau geschrieben... Über diesen Text muss - und wird - viel diskutiert werden.

    Bernadette Conrad, Wiener Zeitung, 7. Mai 2022
  • Warum sind Frauen eigentlich so zornig? Diese unverschämte Frage beantwortet der Roman der österreichischen Autorin Mareike Fallwickl ebenso frech... Ein großes Lesevergnügen.

    Maxi Beigang, Berliner Zeitung, 16. April 2022
  • Mareike Fallwickl hat einen sehr aktuellen und radikalen Roman über die Gefühlslage der Frauen geschrieben.

    Alena Schröder, Brigitte, 13. April 2022
  • Fallwickl knüpft so subtil auch an vergangene feministische Wellen an, zeigt damit, dass der Fortschritt der Frauen, so quälend langsam er mitunter auch sein mag, immer auch auf den Mühen vergangener Frauenbewegungen basiert.

    Maxi Beigang, berliner-zeitung.de, 12. April 2022
  • Bisweilen ideologisch überformt und gleichzeitig unmissverständlich genau schildert Fallwickl,wie auch moderne Mütter zwischen Rollenbildern zerrieben werden.

    Elisa von Hof, Der Spiegel, 9. April 2022
  • Ein richtig gutes und wichtiges Buch. Und es ist auch brutal ehrlich... Spannend und topaktuell geschrieben und eine Bestätigung: Ja, auch wir Frauen dürfen wütend sein, auf alles.

    Radio Bremen, 26. März 2022
  • Ein harter, wütender und großartiger Roman...der die ganze Misere des modernen Frauseins in ein grimmiges Lesevergnügen packt...Gesellschaftlich ist ein Ende der condition feminine nicht in Sicht. Gerade deshalb macht Fallwickls leicht überdrehte Idee eines speckigen, kahlrasierten Rächerinnen-Teams beim Lesen fast schon unanständig gute Laune.

    Nina Apin, taz, 26. März 2022
  • Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit..."Die Wut, die bleibt" erzählt kraftvoll von wortwörtlichen Befreiungsschlägen und dem Anspruch, nicht länger ohnmächtig zuzusehen... Ein sehr aktueller Text, beinahe ein literarischer Debattenbeitrag.

    Sophie Weigand, Buchkultur, 6. April 2022
  • Ein Buch, das anfangs erschüttert, aber trotz des Verlustes hoffnungsvoll stimmt.

    Andrea Braunsteiner, Woman (Österreich), 10. März 2022
  • Eines der Bücher des Jahres überhaupt. Sollte man, muss man gelesen haben!

    Johannes Kößler, ORF "Guten Morgen Österreich", 31. März 2022
  • Sprachgewaltig: Von erschöpften und kämpferischen Frauen in Zeiten der Pandemie und Männern, die noch immer nichts dazulernen wollen.

    Linda Stift, Die Presse, 16. April 2022
  • Pflichtlektüre für unsere Töchter – und die Söhne... Mareike Fallwickl begeistert mit Wut, Stärke, Klugheit.

    Karin Waldner-Petutschnig, kleinezeitung.at, 15. April 2022
  • Ein echter Glücksfall. So pointiert hat man selten von Frauen gelesen, die die Schnauze voll haben.

    Sarah Borufka, Der Tagesspiegel, 29. Mai 2022
  • Ein kraftvolles Buch

    Madame, 18. März 2022
  • Fallwickl...seziert schmerzhaft genau, was offen oder subtil falsch läuft in unserer Gesellschaft.

    Silvia Feist, Emotion, 8. März 2022

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