
- Verlag: Rowohlt Hardcover
- Übersetzt von: Hinrich Schmidt-Henkel
- Erscheinungstermin: 12.12.2025
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-498-00781-2
- 160 Seiten
Auszeichnungen
- 2026: Jon Fosse mit «Vaim» auf Platz 5 der SWR Bestenliste im Februar
- 2026: Jon Fosse mit «Vaim» auf der ORF Bestenliste im Januar
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Jon Fosses Gabe, seine Leser in den Bann zu ziehen, zeigt sich einmal mehr in diesem kleinen Buch: eine intensive, bewegende und nachhallende Leseerfahrung.
Stephanie von Oppen, Deutschlandfunk Kultur "Studio 9", 11. Dezember 2025Härte und Zärtlichkeit wechseln sich ab in diesem Meisterwerk des mystischen Realismus. ... In diesem literarischen Universum scheint alles auf beängstigende und zugleich warmherzige Weise offen zu sein.
Carsten Otte, tagesspiegel.de, 12. Dezember 2025Es scheint, als habe Fosse mit dem Literaturnobelpreis eine gehörige Portion Leichtigkeit für sein Schreiben aufgesogen - sehr zum Vergnügen für die Leserschaft.
Joachim Dicks, NDR 1 "Neue Bücher", 12. Dezember 2025Ein ergreifendes Erlebnis.
Janis El-Bira, nachtkritik.de, 12. Dezember 2025Mit „Vaim“ ist Jon Fosse ein großer kleiner Roman geglückt, der uns amüsiert auf das Leben und versöhnlich auf den Tod blicken lässt.
Tobias Wenzel, Deutschlandfunk Kultur "Fazit", 11. Dezember 2025Der ideale Fosse zum Einsteigen. Und der ideale Fosse für Fortgeschrittene. Es ist ein sanftes Buch, ein ergreifendes Buch.
Bettina Steiner, Die Presse, 20. Dezember 2025Dieser Roman ist rätselhaft, und seine Rätsel laden nicht zum Auflösen ein, sondern zum Verweilen.
Jolinde Hüchtker, Die Zeit, 23. Dezember 2025Eine Parabel auf die Unberechenbarkeit des Lebens.
Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung, 24. Dezember 2025Ein berührendes und beunruhigendes Buch über fragile Familienbeziehungen und die verblendende Kraft der Erinnerung.
Buchkultur, 01. Januar 2026Jon Fosses erster Roman nach dem Literaturnobelpreis erstaunt – sogar durch Komik.
Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 08. Januar 2026Fosses neustes Erzählwerk überrascht mit ungewohnter Heiterkeit und dringt dann mit einem hypnotischen Sprachsog in die Tiefe und die Köpfe der Leserschaft.
NZZ am Sonntag, 18. Januar 2026Der norwegische Schriftsteller Jon Fosse eröffnet mit „Vaim“ eine Romantrilogie, deren kreisend-fließende Prosa eine religiöse Erfahrung ermöglicht– ohne Gott zu benennen.
Katharina Körting, der Freitag, 22. Januar 2026Fosse schafft mit wenigen Worten ein ganzes literarisches Universum. Seine minimalistische Prosa über Liebe, Tod und die Absurdität der Existenz ist gleichzeitig berührend und beunruhigend – ein Meisterwerk des Verschwindens.
Sven Trautwein, fr.de (Frankfurter Rundschau Online), 08. Februar 2026















