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Erscheinungstermin: 14.12.2021

Leseprobe

USA-Trilogie

Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld

John Dos Passos zeichnet in der USA-Trilogie – «Der 42. Breitengrad» (1930), «1919» (1932) und «Das große Geld» (1936) – mit sarkastischem Humor und scharfem Auge für soziale Fragen ein unvergessliches Kollektivporträt der USA. Durch die Art, wie er das Leben seiner Charaktere und die Zeit, in der sie leben, verbindet, gehören diese Bücher zu den lesbarsten modernen Klassikern überhaupt. Seine Protagonisten erleben Kriege und Revolutionen, Liebesaffären und Familienkrisen, Triumphe und Katastrophen vor Kulissen, die unter anderem die Schützengräben des Ersten Weltkriegs, das aufständische Mexiko, Hollywoodstudios, Wall-Street-Büros und die von Tumulten erschütterten Straßen von Boston umfassen.

  • Gebundene Ausgabe 50,00 €
  • E-Book 29,99 €
  • Taschenbuch 25,00 €

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 14.12.2021
  • Lieferstatus: Noch nicht verfügbar
  • 1648 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27381-0
Book Cover
USA-Trilogie

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  • In dem insgesamt etwa 1600 Seiten langen Werk zeigt Dos Passos ein Panorama der Vereinigten Staaten in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und entlarvt die zerstörerische Kraft des American Dream. In der Übersetzung von Dirk van Gunsteren und Nikolaus Stingl fügt sich die USA-Trilogie nahtlos in das kaleidoskopische Bild und die faszinierende Polyfonie der amerikanischen Gegenwart, deren Kontur der Leser am Horizont dieses zeitlosen Klassikers bereits zu erkennen meint.

    Thomas David, Neue Zürcher Zeitung, 26. September 2020
  • Gewimmel und Getöse: Die USA-Trilogie von John Dos Passos erscheint in großartiger Neuübersetzung. Aufwachsen und härter werden; sich nehmen, was es zu greifen gibt; Hoffnungen hegen und Träume begraben: Davon erzählt sie in vielen Variationen, hundert Tonlagen und auf die unterhaltsamste Weise.

    Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. August 2020
  • Auch thematisch beschäftigt uns vieles, was Dos Passos über die Zeit um 1920 schrieb, 100 Jahre später wieder: Wirtschaftskrisen, extreme soziale Ungleichheit, der Zwölf-Stunden-Tag und die Sehnsucht nach Solidarität und einer starken Linken. Gutes Timing, dass gerade eine neue deutsche Übersetzung der Romantrilogie von den Kapazundern Dirk van Gunsteren und Nikolaus Stingl vorliegt.

    Sebastian Fasthuber, Falter, 22. Juli 2020

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