Max, Mischa und die Tet-Offensive Max, Mischa und die Tet-Offensive
Max, Mischa und die Tet-Offensive
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Erscheinungstermin: 26.03.2019

Leseprobe

Max, Mischa und die Tet-Offensive

Johan Harstads weltumspannender Roman erzählt von Freundschaft, Flucht, Liebe, Krieg und Kunst. Max Hansen wächst in Norwegen auf. Ein Idyll - bis Max‘ Familie an die Ostküste der USA emigriert. Während der Vater nun so selten zu Hause ist, dass die Ehe der Eltern daran zu zerbrechen droht, rücken Max und seine Mutter zusammen. Bis Mordecai kommt, der Max‘ bester Freund wird. Er macht ihn auch mit Mischa bekannt, einer sieben Jahre älteren Künstlerin. Die beiden verlieben sich ineinander. Sie ist es auch, die Max anstiftet, nach seinem geheimnisvollen Onkel zu suchen, einem Vietnam-Kriegsveteranen. Sie finden ihn in Manhattan und ziehen schon bald zusammen. Die unkonventionelle WG wird zum Epizentrum des Lebens von Max, Mischa, Mordecai und Owen.

  • Taschenbuch 18,00 €
  • Gebundene Ausgabe 34,00 €
  • E-Book 14,99 €

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  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungstermin: 26.03.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 1248 Seiten
  • ISBN: 978-3-644-00079-7
Book Cover
Max, Mischa und die Tet-Offensive

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  • Johan Harstads Roman ist ganz toll, aber - wenn ich etwas bemängeln darf - mit seinen 1200 Seiten viel zu kurz. Das muss man erstmal schaffen!

    Matthias Brandt
  • Dieser Roman ist alles auf einmal: wuchtig und schmal, weit ausschweifend im Blick, in seiner Erzählweise aber nahbar. Überwältigend dicht mit seiner Detailverliebtheit, erinnert er an die großen realistischen Romane vergangener Tage, ohne jedoch deren Allwissenheit vor sich herzutragen. Seine zwingende, klare Prosa durchdringt Vorstädte, Zentren und Kriegsgebiete einer immer näher zusammenrückenden Welt. ‹Max, Mischa & die Tet-Offensive› ist ein leidenschaftliches Plädoyer für unsere Zeit – und ihre fieberhafte Suche nach einem raren Gut: Heimat.

    Siri Hustvedt
  • Berliner Zeitung, 22. Juni 2019
  • Beeindruckend.

    Richard Kämmerlings, Die Welt, 13. April 2019
  • Ein ungeheuer intensives, ein dicht und mit großer Sprachkraft gewebtes Buch.

    Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau, 15. Oktober 2019
  • Ein Schmöker, aber ein Schmöker mit Niveau. (...) Seit Goethes «Wilhelm Meister» gab es keinen so klugen Theaterroman.

    ARD "Druckfrisch", 2. Juni 2019
  • Ein beeindruckendes Werk, ein fulminanter Mix aus Heimatnovelle, Liebesgeschichte und Künstlerroman.

    Peter Twiehaus, ZDF "Morgenmagazin", 9. Mai 2019
  • Johan Harstad ist eine "great american novel" gelungen.

    Agnes Bühring, NDR, 8. Mai 2019
  • Man vergisst nie die Zeit, in der man dieses Buch gelesen hat: Die Mischung von Emotion, Detailreichtum und Erzählkunst macht aus diesem Roman eine Feier des Lesens - und des Lebens.

    Thomas Böhm, RBB Radioeins "Favorit Buch", 18. April 2019
  • Die jüngste Great American Novel stammt von einem Norweger: Johan Harstads "Max, Mischa und die Tet-Offensive" ist ein gewitztes Epos unbehauster Menschen.

    Jan Wiele, FAZ, 4. April 2019
  • Der Roman hat einen ungeheuren Sog, wie eine Flutwelle, die sich zurückzieht. Ein Buch der Heimatlosigkeit. Von einem, der alles festhalten will, die Zeit, die Kindheit, die Sicherheit, die Vergangenheit.

    Volker Weidermann, Der Spiegel, 28. September 2019
  • Ein exzellent recherchierter historischer Roman, klug, facettenreich und packend von der ersten Seite an.

    Cosima Jäckel, Evangelische Zeitung, 31. März 2019
  • Mit seinem opulenten Roman gelingt Johan Harstad ein großer Wurf. Virtuos verknüpft der norwegische Autor Vietnamkrieg, Freundschaft, Kunst und Migration in die USA zu einer glaubwürdigen Erzählung über das Leben.

    Eva-Christina Meier, taz, 30. März 2019
  • Johan Harstads „Max, Mischa und die Tet-Offensive“ ist ein irrsinniges Geflecht aus Lebensläufen und Katastrophen; der Versuch, Coming-of- Age-Drama und Künstlerroman mit Auswanderungs- und Liebesgeschichten zu verbinden. Harstads Prosa quillt über vor Witz, Cameoauftritten und Details, die niemals bloßer Selbstzweck sind, sondern Teil in einem Ganzen, das dem Leser sein schieres Ausmaß an keiner Stelle aufdrängt.

    Wolfgang Hottner, Süddeutsche Zeitung, 1. April 2019
  • Unterhaltsam und klug, mitfühlend und frech, scharfsinnig und mitreißend – schlicht ein großer Roman.

    Peter Urban-Halle, Deutschlandfunk Kultur, 26. März 2019
  • Ein großes Umarmungsbuch, eine gigantische literarische Beschützungskathedrale, eine neue Suche nach der verlorenen Zeit, ein doppelter Buddenbrooks für die allerletzte Generation, die im vordigitalen Zeitalter Kind war und ihren Eltern aus dem Ferienlager noch Briefe schrieb und ihre Lieblingsfilme auf unförmigen VHS-Kassetten abgespielt hat.

    Iris Radisch, Die Zeit, 21. März 2019
  • Der große Roman aus Norwegen. Besser als Handke.

    taz, 7. Dezember 2019
  • Nicht mehr und nicht weniger als der beste Roman, der in den letzten Jahren geschrieben wurde.

    Laura Donauer, laurasbuecherfluss.blogspot.com, 25. Juli 2019

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