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Alle meine Mütter

Roman | Eine feinfühlige Erkundung der vielleicht prägendsten Beziehung unseres Lebens

Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. Dieses Buch geht alle an.

Alle meine Mütter erzählt von einer besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung und auch davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen. Wie wir manchmal scheitern, zweifeln, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt, was uns abhält. Was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können.

«Mütter prägen uns, auch wenn wir es nicht wollen», schreibt Lena Gorelik, «sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein, flüstern uns zu, schimpfen, trösten, tun es auch noch, wenn sie verstorben sind, tun es selbst dann, wenn wir sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit uns.» 

«Tief bewegend, brutal ehrlich: einfach wunderbar.» Doris Dörrie

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Lena Gorelik beschreibt in diesem Roman ganz verschiedene Wirklichkeiten von Mutterschaft, und sie wirft den Ballast ab, den dieses Konzept auf sich geladen hat ... Berührend, gerade auch in den kleinen, konkreten Momenten.

Miriam Zeh,
Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 16. März 2026

Eine behutsame Spurensuche, aufwühlend und versöhnlich zugleich.


Apotheken Umschau, 01. März 2026

Was bedeutet es, Mutter zu sein? Und was bedeutet es, Tochter zu sein und über die eigene Mutter nachzudenken, und vielleicht auch über deren Mutter? Es ist ein nicht endender Reigen, mit so vielen Fragen. Lena Gorelik stellt sie in ihrem neuen Roman "Alle meine Mütter" mit gewohnter Intensität.

Antje Weber,
Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2026

Die tolle Lena Gorelik hat einen autobiografisch geprägten Roman über die engste aller zwischenmenschlichen Beziehungen geschrieben ... so intim und berührend ehrlich, wie es eben nur zwischen Müttern und Töchtern zugeht.


Donna, 05. März 2026

"Alle meine Mütter" ist der Roman einer schreibenden Tochter, er erzählt von der Mutter, ihrer Mutter, dem Mutterwerden, dem Muttersein und eben dem Tochtersein, von der Zärtlichkeit und der Härte.

Marlen Hobrack,
Welt am Sonntag, 08. März 2026

Lena Gorelik regt mit ihren Büchern und durch ihre Auftritte auf der Bühne zu einem differenzierten, lebendigen und kritischen Austausch an.


Wiesbadener Wochenblatt, 07. März 2026

Mal schaut sie aus der Ferne, dann ist sie nah dran. Ist Begleiterin. Ist Zuschauerin. Ist mittendrin. Lena Gorelik schreibt über das Muttersein und darüber, ein Mensch zu sein. Und das geht tatsächlich alle an.

Helga Köbler-Stählin,
Mannheimer Morgen, 10. März 2026

Lena Goreliks "Alle meine Mütter" weitet den Blick.


Radio Bremen Zwei, 08. März 2026

Wer ist die Mutter eigentlich als Mensch, wer war sie als Mädchen? Welchen Träumen jagt(e) sie nach? Als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt, nimmt Lena Gorelik den Schmerz zum Anlass, Fragen zu stellen ... Eine dichte, rührende Geschichtensammlung über Mütter und Kinder, zusammengehalten durch den Faden der Biografie.

Anna Raab,
der Freitag, 12. März 2026

Wunderschön und uneitel ... Jede Episode ist allgemeingültig und trotzdem im tiefen Respekt vor dem individuellen Menschen verfasst.

Simone Dattenberger,
Münchner Merkur, 12. März 2026

"Alle meine Mütter" ist ganz klar: ein Buch für alle.

Anne-Dore Krohn,
Orte und Worte - der Bücherpodcast vom RBB, 12. März 2026

Für "Alle meine Mütter" gibt es keinen Notausgang in die Gleichgültigkeit, die Intensität des Buchs lässt das nicht zu.

Rose-Maria Gropp,
F+ (FAZ plus ), 14. März 2026

Lena Gorelik ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das wir alle lesen sollten: Ob die Beziehung zur eigenen Mutter harmonisch, kompliziert, liebevoll oder belastet ist. Ein einfühlsames, lesenswertes Buch.


Apotheken Umschau, 15. März 2026

Ein vielschichtiges Porträt des Mutterseins ... ein lesenswertes Buch.

Thomas Groß,
Mannheimer Morgen, 14. März 2026

"Alle meine Mütter" ist ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus. Lena Gorelik gelingt es, Alltagsszenen so zu beschreiben, dass sie nicht banal erscheinen, und große Gefühle so einzufangen, dass sie niemals peinlich wirken – dafür aber anrührend und authentisch.

Franziska Wolffheim,
tagesspiegel.de, 16. März 2026

Völlig frei von Kitsch ... wirklich berührend.

Gerrit Bartels,
RBB radio3 am Morgen, 16. März 2026

"Alle meine Mütter" ist ein Mosaik aus Geschichten, Stimmen und Perspektiven. Der Roman lädt dazu ein, die Beziehung zur eigenen Mutter zu hinterfragen ... eindringlich und ehrlich.


WDR Westart, 16. März 2026

Mutterschaft und Nicht-Mutterschaft in allen Konstellationen, die damit verbundenen Herausforderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschaftspolitischen wie philosophischen Fragen, verbindet autobiografische, essayistische und dokumentarische Passagen.

Sharon Adler,
Jüdische Allgemeine, 19. März 2026

Zwischen Müttern und ihren Kindern bestehen besondere Bande. Die Münchner Schriftstellerin Lena Gorelik beschäftigt sich in ihrem neuen Roman mit diesem großen Thema (einem großen Thema auch in der Literatur). Am Beispiel verschiedener Geschichten, darunter auch der eigenen, erkundet sie Muttersein, Mutterschaft und Mutterbindungen.

Niels Beintker,
NDR Kultur "Neue Bücher", 19. März 2026

Lena Gorelik hat in ihrem Buch "Alle meine Mütter" Facetten des Mutter- und des Tochterseins zusammengetragen. Schmerz ist dabei, Wut und Enttäuschung. Doch immer blickt sie mit Liebe und Mitgefühl auf die Frauen, von denen sie erzählt.


Nürnberger Nachrichten, 25. März 2026
  • Verlag: Rowohlt Hardcover
  • Erscheinungstermin: 13.03.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-498-00762-1
  • 272 Seiten
  • Autorin: Lena Gorelik
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Buchcover von Alle meine Mütter
Lena Gorelik Alle meine Mütter
  • Lena Gorelik beschreibt in diesem Roman ganz verschiedene Wirklichkeiten von Mutterschaft, und sie wirft den Ballast ab, den dieses Konzept auf sich geladen hat ... Berührend, gerade auch in den kleinen, konkreten Momenten.

    Miriam Zeh, Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 16. März 2026
  • Eine behutsame Spurensuche, aufwühlend und versöhnlich zugleich.

    Apotheken Umschau, 01. März 2026
  • Was bedeutet es, Mutter zu sein? Und was bedeutet es, Tochter zu sein und über die eigene Mutter nachzudenken, und vielleicht auch über deren Mutter? Es ist ein nicht endender Reigen, mit so vielen Fragen. Lena Gorelik stellt sie in ihrem neuen Roman "Alle meine Mütter" mit gewohnter Intensität.

    Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2026
  • Die tolle Lena Gorelik hat einen autobiografisch geprägten Roman über die engste aller zwischenmenschlichen Beziehungen geschrieben ... so intim und berührend ehrlich, wie es eben nur zwischen Müttern und Töchtern zugeht.

    Donna, 05. März 2026
  • "Alle meine Mütter" ist der Roman einer schreibenden Tochter, er erzählt von der Mutter, ihrer Mutter, dem Mutterwerden, dem Muttersein und eben dem Tochtersein, von der Zärtlichkeit und der Härte.

    Marlen Hobrack, Welt am Sonntag, 08. März 2026
  • Lena Gorelik regt mit ihren Büchern und durch ihre Auftritte auf der Bühne zu einem differenzierten, lebendigen und kritischen Austausch an.

    Wiesbadener Wochenblatt, 07. März 2026
  • Mal schaut sie aus der Ferne, dann ist sie nah dran. Ist Begleiterin. Ist Zuschauerin. Ist mittendrin. Lena Gorelik schreibt über das Muttersein und darüber, ein Mensch zu sein. Und das geht tatsächlich alle an.

    Helga Köbler-Stählin, Mannheimer Morgen, 10. März 2026
  • Lena Goreliks "Alle meine Mütter" weitet den Blick.

    Radio Bremen Zwei, 08. März 2026
  • Wer ist die Mutter eigentlich als Mensch, wer war sie als Mädchen? Welchen Träumen jagt(e) sie nach? Als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt, nimmt Lena Gorelik den Schmerz zum Anlass, Fragen zu stellen ... Eine dichte, rührende Geschichtensammlung über Mütter und Kinder, zusammengehalten durch den Faden der Biografie.

    Anna Raab, der Freitag, 12. März 2026
  • Wunderschön und uneitel ... Jede Episode ist allgemeingültig und trotzdem im tiefen Respekt vor dem individuellen Menschen verfasst.

    Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 12. März 2026
  • "Alle meine Mütter" ist ganz klar: ein Buch für alle.

    Anne-Dore Krohn, Orte und Worte - der Bücherpodcast vom RBB, 12. März 2026
  • Für "Alle meine Mütter" gibt es keinen Notausgang in die Gleichgültigkeit, die Intensität des Buchs lässt das nicht zu.

    Rose-Maria Gropp, F+ (FAZ plus ), 14. März 2026
  • Lena Gorelik ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, das wir alle lesen sollten: Ob die Beziehung zur eigenen Mutter harmonisch, kompliziert, liebevoll oder belastet ist. Ein einfühlsames, lesenswertes Buch.

    Apotheken Umschau, 15. März 2026
  • Ein vielschichtiges Porträt des Mutterseins ... ein lesenswertes Buch.

    Thomas Groß, Mannheimer Morgen, 14. März 2026
  • "Alle meine Mütter" ist ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus. Lena Gorelik gelingt es, Alltagsszenen so zu beschreiben, dass sie nicht banal erscheinen, und große Gefühle so einzufangen, dass sie niemals peinlich wirken – dafür aber anrührend und authentisch.

    Franziska Wolffheim, tagesspiegel.de, 16. März 2026
  • Völlig frei von Kitsch ... wirklich berührend.

    Gerrit Bartels, RBB radio3 am Morgen, 16. März 2026
  • "Alle meine Mütter" ist ein Mosaik aus Geschichten, Stimmen und Perspektiven. Der Roman lädt dazu ein, die Beziehung zur eigenen Mutter zu hinterfragen ... eindringlich und ehrlich.

    WDR Westart, 16. März 2026
  • Mutterschaft und Nicht-Mutterschaft in allen Konstellationen, die damit verbundenen Herausforderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschaftspolitischen wie philosophischen Fragen, verbindet autobiografische, essayistische und dokumentarische Passagen.

    Sharon Adler, Jüdische Allgemeine, 19. März 2026
  • Zwischen Müttern und ihren Kindern bestehen besondere Bande. Die Münchner Schriftstellerin Lena Gorelik beschäftigt sich in ihrem neuen Roman mit diesem großen Thema (einem großen Thema auch in der Literatur). Am Beispiel verschiedener Geschichten, darunter auch der eigenen, erkundet sie Muttersein, Mutterschaft und Mutterbindungen.

    Niels Beintker, NDR Kultur "Neue Bücher", 19. März 2026
  • Lena Gorelik hat in ihrem Buch "Alle meine Mütter" Facetten des Mutter- und des Tochterseins zusammengetragen. Schmerz ist dabei, Wut und Enttäuschung. Doch immer blickt sie mit Liebe und Mitgefühl auf die Frauen, von denen sie erzählt.

    Nürnberger Nachrichten, 25. März 2026

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