Skizze eines Sommers Skizze eines Sommers
Skizze eines Sommers
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Erscheinungstermin: 24.01.2018

Leseprobe

Skizze eines Sommers

1985, Potsdam, große Ferien. Doch der sechzehnjährige René bleibt dieses Jahr zu Hause. Die Mutter ist tot, der Vater in der Schweiz; er lässt René tausend Mark da, die er brüderlich mit seinen Freunden Dirk, Michael und Mario teilt. Dies ist, und das spüren sie alle vier, ein Sommer, wie es ihn nie wieder geben wird für sie. Die Jungs streifen durch die heiße, urlaubsleere Stadt und sitzen in Cafés, aber vor allem geht es darum, das richtige Mädchen zu finden.

«Skizze eines Sommers» ist ein warmherziger, leichter Roman über die beste aller Zeiten, die Jugend mit ihrer schönen Tragik.

André Kubiczek erzählt wunderbar einfühlsam und hintergründig von jener Zeit, die auf ewig die beste unseres Lebens bleibt.

Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2016.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 24.01.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27084-0
Book Cover
Skizze eines Sommers

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Perfekte Lektüre für einen Nachmittag im Strandkorb, wenn man sich daran erinnern lassen möchte, welcher Zauber dem Jungsein innewohnt.

    Die Zeit
  • Ebenso lässig wie existenziell.

    Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung
  • Hach! - diesen Ausruf hat man beim Lesen von André Kubiczeks Skizze eines Sommers ziemlich oft im Kopf.

    Stern
  • André Kubiczek gelingt es auf meisterhafte Art und Weise, die Unsicherheiten und Großspurigkeiten eines Lebensalters lebendig zu machen, das auch zweihundert Jahre nach Goethe noch zuverlässig zwischen Himmelhoch-Jauchzend und Zu-Tode-Betrübt hin und her schlingert.

    Günther Kaindlstorfer, ORF
  • Ein wunderbar leichter und herzerwärmender Roman über eine Kindheit und Jugend.

    Sabine Vogel, Berliner Zeitung
  • Ein Zauberwerk von einem Buch.

    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
  • Es ist völlig egal, ob man diesen belletristischen Sommerhit an einem palmengesäumten Traumstrand liest, im Tropical Island oder auf dem Balkon eines alten DDR-Plattenbaus.

    Karim Saab, Märkische Allgemeine
  • André Kubiczek, der Salinger des deutschen Ostens.

    Michael Pilz, Die literarische Welt
  • Ein erinnerungssatter, lebenspraller Roman übers Erwachsenwerden im anderen Deutschland, das so anders gar nicht war – Mixtapes und Doc Martens sei dank.

    Britta Heidemann, Westdeutsche Zeitung
  • Ein quicklebendiger Roman - manchmal hübsch halsbrecherisch, manchmal grinsend ironisch, ohne je sarkastisch zu sein, voller Einfühlung, ohne Anbiederung.

    Rose-Maria Gropp, FAZ
  • Das Buch macht Bock auf Sommer.

    Caro Lahmann, 1LIVE
  • André Kubiczek erzählt mit verblüffender Leichtigkeit. Man wird beim Lesen hungrig nach so viel Zuversicht, dass alles im Leben auch irgendwie gut gehen könnte.

    Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur
  • Perfekte Lektüre für den Sommer am See.

    Gesa Ufer, RBB Radioeins
  • Obwohl Kubiczeks Roman direkt auf das Erinnerungszentrum zielt, tropft keine Sentimentalität aus den Seiten.

    Elisa von Hof, Berliner Morgenpost
  • Witzig, grell und authentisch.

    Deutsche Welle
  • Ein wunderbarer, leichter Roman.

    B.Z.
  • Skizze eines Sommers ist bei aller Zeitgeschichte frei von Ostalgie, hat etwas Allgemeingültiges-Generationsübergreifendes, und von ziemlich nahe winken hier Wolfgang Herrndorfs Tschick und Bov Björgs Auerhaus herüber, deren literarische Qualität Kubiczek problemlos erreicht.

    Gerrit Bartels, Deutschlandfunk Kultur
  • André Kubiczek gelingt etwas Atemberaubendes, ... (das) an Ulrich Plenzdorfs unverwüstlichen Klassiker Die neuen Leiden des jungen W. erinnert.

    Hans Hütt, der Freitag
  • Es braucht einen Könner wie Kubiczek, um den Schwebezustand dieser Zeit in einer authentischen Jugendsprache festzuhalten, die an keiner Stelle etwas Ranschmeißerisches oder Anbiederndes hat.

    Christoph Schröder, Der Tagesspiegel

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