
Die Welt im Rücken
- Verlag: Rowohlt Berlin
- Erscheinungstermin: 26.08.2016
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-87134-170-0
- 352 Seiten
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Ein erschütterndes, komisches, großartiges Buch.
Volker Weidermann, Der SpiegelEin fesselndes Buch ... Melle hat sein Lebensbuch geschrieben.
Hamburger AbendblattHier haben wir es ohne Zweifel mit großer Literatur zu tun.
Die WeltDie Leistung eines Thomas Melle liegt darin, dass er nicht wegen, sondern trotz des Wahnsinns ein Genie ist.
ZDF "Aspekte"Melles Sprache hat es in sich. Wie sie mit furioser Energie und doch zärtlich die menschliche Existenz erfasst, das packt den Leser und lässt ihn nicht mehr los.
Marcel BeyerEine enorme literarische Kraft.
DeutschlandfunkSchonungslos und wortgewaltig. Ein mutiges Buch.
Frankfurter Allgemeine WocheEin Sprachwunder. Ein großes erzählerisches Werk.
Die ZeitDas eindringlichste Leseerlebnis des Herbstes.
SternDer Weltliteratur nahe ... Plastischer war Depression höchstens mal bei David Foster Wallace.
Elmar Krekeler, Die WeltUmwerfend.
tazEines der aufregendsten Bücher des Jahres.
Frankfurter Neue PresseThomas Melle ist ein großer Schriftsteller.
Robin Detje, CiceroDas Buch hat mich berührt wie lange keines.
Tobias Becker, Der SpiegelEine Poetik des Authentischen, ein eindringliches Dokument.
FAZ.NETWie Thomas Melle sein eigenes Zerreißen zwischen überfunkenden Nervenenden und nicht mehr kontrollierbaren Synapsenabstürzen als körperlichen wie geistigen Prozess beschreibt, ist schlicht umwerfend.
tazDie Welt im Rücken ist ein fesselndes Buch ... Melle weiß, wie er die Worte, Sätze und Szenen zu setzen hat. In sehr guter Prosa hat er sein Lebensbuch geschrieben.
Hamburger AbendblattDas ist kein Roman, das ist der Hammer ... Grandiose Literatur.
Berliner ZeitungVon einer analytischen Schärfe, der man selten begegnet ... Große Literatur.
Zeit OnlineThomas Melle sprengt alle Muster.
Zeit OnlineMan meint, bisweilen selbst durch alle Höhen und Tiefen mitzugehen - so nahe geht die Lektüre, bei aller reflektierenden Distanz Melles, so wuchtig ist dieses Buch.
Der TagesspiegelMelle beschreibt schonungslos und mit beeindruckender Sprachkraft die bipolare Störung, an der er seit seiner Studienzeit leidet ... Hier haben wir es ohne Zweifel mit großer Literatur zu tun.
Die WeltGenial, weil wahnsinnig? Das könnte man denken, bevor man den autobiographischen Roman des Manisch-Depressiven liest – denn dann wird einem klar: Die Leistung eines Thomas Melle liegt darin, dass er nicht wegen, sondern trotz des Wahnsinns ein Genie ist.
ZDF "Aspekte"Ein Buch, das sich jeder Einordnung entzieht.
Thomas Böhm, RBB RadioeinsIch habe lange kein Buch gelesen, in dem ich so viel über das Leben gelernt habe ... Das ist wirklich ein Buch, für das ich dankbar bin.
Marie Kaiser, RBB RadioeinsEin ungemein berührendes Buch ... Wer es liest, gewinnt: an Einsicht, an Verständnis, an einer neuen Sicht der fragilen menschlichen Psyche.
dpaEin Sprachwunder ... ein großes erzählerisches Werk ... Weil Melle seine und unsere Zeit mit Scharfsinn und Durchblick ausleuchtet, ist in dieser Einzelfallgeschichte trotzdem unsere ganze Gegenwart anwesend.
Die ZeitKarl-Ove Knausgard nimmt sich neben Thomas Melle in literarischer Hinsicht fast wie ein Waisenknabe aus. Bei Melle ist all das, was beim Norweger roh und unbehauen bleibt, in eine Form gebracht ... Das tief beeindruckende Zeugnis der Rückgewinnung von Souveränität über das eigene Leben durch das Erzählen.
BRBlitzhelle Stroboskop-Prosa.
Süddeutsche ZeitungDies ist kein Roman, dies ist das Leben.
B.Z.Thomas Melle ist ein Buch gelungen, das mehr ist, als einfach nur verdammt gute Literatur.
Kathrin Wessling, Spiegel OnlineEin Wahnsinnsbuch, das Gedanken zündet wie leuchtende Petarden.
WOZ - Die WochenzeitungEs ist das Buch eines echten Dichters … Seine Sätze können wirklich alles, können warm, flüssig und verletzlich auf der Buchseite liegen oder schon nach dem ersten heißen Kontakt ungeheuer rasch abkühlen und erstarren zu dramatischen Bleigießfiguren im Gedächtnis. Ich weiß nicht, wie er das macht. Ich kann mich nur, auch wenn das kitschig klingen mag, verbeugen vor diesem Talent.
Clemens J. SetzIch gratuliere Thomas Melle, ganz gleich, wer den Deutschen Buchpreis erhalten hat, zum besten deutschen Roman der letzten Jahre.
Moritz von Uslar

















