Kriminalgeschichte des Christentums 8
Das 15. und 16. Jahrhundert: Vom Exil der Päpste in Avignon bis zum Augsburger Religionsfrieden
Kriminalgeschichte des Christentums, Band 8
- Verlag: Rowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin: 01.03.2006
- Lieferstatus: Lieferzeit 3-5 Tage
- ISBN: 978-3-499-61670-9
- 528 Seiten
- Reihe: Kriminalgeschichte des Christentums
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Seit Nietzsche gibt es keinen deutschen Autor, der gegen das Christentum schwungvollere Pamphlete geschrieben hätte als Karlheinz Deschner.
Schopenhauer Studien -
Deschner schreibt (...), wie das Christentum zu jener Europa prägenden Machtinstanz werden konnte, die kaum eine der bisherigen Geschichtsschreibungen genügend kennt und die als Kriminalgeschichte erst diese Bücher Deschners so vor die Augen stellen, wie es der Geschichte gemäß ist.
Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma -
Das geht der gesamten Vertuschungs-Historiographie mitten ins Gesicht.
Deutschlandfunk -
Die Energien eines Autodidakten, Machers und Selbstdenkers kommen bei Deschner ebenso zum Zug wie die Kraft des Hassens und Denunzierens, wo immer (...) Menschliches-Allzumenschliches und auch Unmenschliches geschehen ist.
Die Zeit -
Die ganze gigantische Verdummung, die das Christentum fordert und fördert (...), wird bei Deschner gnadenlos entlarvt. Nichts an dem bisherigen Bild bleibt, wie es war. Viele Fundamente brechen zusammen.
Prof. Dr. Uta Ranke-Heinemann -
Rigoroser läßt sich eine Intimfeindschaft kaum noch betreiben. Seine Quellenkenntnis ist imponierend, sein Spürsinn nicht zu übertreffen.
dpa -
Der kenntnisreichste unter den Advocati diaboli.
FAZ.NET