Der Dreißigjährige Krieg
Europäische Katastrophe, deutsches Trauma 1618 – 1648
- Verlag: Rowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin: 16.04.2019
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-499-63090-3
- 984 Seiten
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Andreas Bähr untersucht in seinem hervorragenden, so quellenreichen wie anschaulichen Buch den "eigentlichen" Beginn des Krieges, das Erscheinen eines Kometen im November 1618
Dirk Pilz, Frankfurter Rundschau, 21. September 2018 -
Münklers großes Werk zum Dreißigjährigen Krieg hält zugleich Erkenntnisse und Lehren für die heutige Zeit bereit.
Der Tagesspiegel -
Eine monumentale Darstellung ... Münkler zeichnet den Dreißigjährigen Krieg mit einem Detailreichtum nach, den es in der deutschsprachigen Geschichtsschreibung seit mehr als hundert Jahren nicht mehr gegeben hat.
Süddeutsche Zeitung -
Eine der umfassendsten, bedeutendsten Darstellungen zum Dreißigjährigen Krieg, die zudem unsere Gegenwart stets im Blick hat.
Der Tagesspiegel -
Eine analytisch scharfsinnige, in ihrer Detaildichte fesselnde Darstellung der «europäischen Katastrophe».
Wirtschaftswoche -
Herfried Münkler entfaltet nicht nur die Geschichte von 1618 bis 1648, sondern zeigt, was wir aus dem Dreißigjährigen Krieg über die Konflikte der Gegenwart lernen können.
Zeit Geschichte -
Münklers Geschichte leistet dreierlei und dürfte allein damit zum Standardwerk werden: eine anschauliche Ereignis-, Diplomatie- und Kriegsgeschichte auf aktuellem Stand, kurze, einprägsame Charakteristiken der wichtigsten Figuren und eine Diskussion der wechselnden Deutungsmuster.
Die Welt -
Ein brillantes Panorama ... Man wünschte sich, dass Münklers Analyse einmal zur Kenntnis der Stäbe des Pentagon oder des Kremls gelangten. Geschichte könnte dann doch, im Widerspruch zu Jacob Burckhardts berühmtem Diktum, klug machen für ein andermal und nicht nur weise für immer.
NZZ am Sonntag -
Ein brillantes Buch ... Münkler erreicht eine Präzision und Tiefenschärfe, die aus dem Buch ein Lehrbuch für Taktik und Strategie machen.
Tages-Anzeiger -
Eine glänzende Gesamtdarstellung ... Es hat vielleicht den beherzten Zugriff des Politikwissenschaftlers gebraucht, um das lang Vergangene auf diese Weise mit Leben zu füllen.
Berliner Morgenpost -
Diese große Geschichtsdarstellung hat das Zeug zum Standardwerk.
SWR 2 "Lesenswert"