Vier Stücke Vier Stücke
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Erscheinungstermin: 21.04.2021

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Vier Stücke

Geister in Princeton / Der Mentor / Heilig Abend / Die Reise der Verlorenen

Daniel Kehlmann schreibt mit großem Erfolg auch fürs Theater. «Geister in Princeton» ist eine historische Phantasie über Kurt Gödel, der an Geister glaubte. In der Komödie «Der Mentor» treffen zwei Schriftsteller aufeinander, was zum verbalen Zweikampf wird. Im Echtzeit-Krimi «Heilig Abend» verhört ein Polizist am Weihnachtstag eine Frau, weil er sie verdächtigt, um Mitternacht einen Anschlag verüben zu wollen. Und in der «Reise der Verlorenen» geht es um die Irrfahrt der St. Louis, auf der die Nazis 1939 knapp tausend Juden aus dem Land ließen. Mal dramatisch, raffiniert und spannend, mal feinsinnig, geistreich und mit Witz – Kehlmanns Stücke stehen seinen gefeierten Romanen in nichts nach.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 21.04.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 288 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-29169-2
Book Cover
Vier Stücke

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  • Der Prosaautor Daniel Kehlmann ist auch ein begnadeter Theaterautor. Wer mal wieder Theaterstücke lesen möchte, dem sei dieses sprachgewaltige Buch empfohlen – es lohnt sich.

    Angela Groß, Heilbronner Stimme, 22. Februar 2020
  • «Well made plays» in bester angelsächsischer Tradition, (...) brillante Denk-Stücke, die auch bei der Lektüre unmittelbar wirken.

    SonntagsZeitung, 12. Januar 2020
  • Der grandiose Geschichtenerzähler Daniel Kehlmann als versierter Dramatiker: (...) raffinierte Kammerspiele.

    Neue Presse, 7. Dezember 2019
  • "Vier Stücke" darf ebenso wenig im Bücherregal fehlen wie "Vermessung der Welt" oder "Tyll".

    Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 28. Oktober 2019
  • Daniel Kehlmanns Theaterstücke, die nun gesammelt erscheinen, werfen ein neues Licht auf den Magier der Prosa.

    Björn Hayer, Wiener Zeitung, 19. Oktober 2019
  • Wer seine Romane kennt, weiß, wie ausgezeichnet er Dialoge schreiben kann. (...) Wie Gespenster beschwört er seine mit leichter Hand gezeichneten Figuren herauf. Aus der Vergangenheit und mitunter sogar aus dem Grab.

    Welf Grombacher, Lübecker Nachrichten, 15. Oktober 2019

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