Martin Mosebach

Martin Mosebach
© Susanne Schleyer/autorenarchiv.de

Martin Mosebach

Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, hat sich nach dem II. juristischen Staatsexamen 1979 in seiner Geburtsstadt als Schriftsteller niedergelassen und lebt dort noch heute. Sein erster Roman, Das Bett, kam 1983 heraus; seitdem sind zehn weitere Romane entstanden, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen.

Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Er ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung, der Deutschen Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

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Veranstaltungen

  • 23.10.2017 19.30 Uhr   in Zürich

    Lesung

    Universität Zürich
    Hörsaalangabe beim Haupteingang
    Rämistr. 17
    CH - 8006 Zürich
    http://www.xn--grossebchergrosseautoren-1sc.ch/

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  • 12.11.2017 18.00 Uhr   in Wettenberg bei Gießen

    Lesung ”Mogador”

    Veranstalter:
    Deutsch-Französische Gesellschaft
    Wettenberg e.V.

    Veranstaltungsort:
    Burg Gleiberg
    Burgstr. 90
    35435 Wettenberg bei Gießen

    Mehr Infos

Bücher von Martin Mosebach

Die schöne Gewohnheit zu leben

Die schöne Gewohnheit zu leben

Italien: Land der Sehnsucht – und so viel mehr. Martin Mosebach hat sich auf die Suche nach der «italienischen Essenz» begeben. Und er hat sie gefunden: im Geruch des Meeres vor Venedig und im Klang Roms während der frühen Morgenstunden; im sinnlichen Zauber der Commedia dellʼarte und in Sprichwörtern; im Anblick des Maurers, der nach getaner ...   Weiterlesen

Mogador

Mogador

Ein junger Mann ist als Mitwisser betrügerischer Finanzgeschäfte schuldig geworden, und nach einem Gespräch im Polizeipräsidium springt er aus dem Fenster. Er flieht nach Marokko, in eine Felsenstadt am Meer: Essaouira, das alte Mogador. Erneut übertritt er dort die eben noch unverrückbar scheinenden Grenzen seines Lebens. Er taucht ein in die Welt ...   Weiterlesen

Das Leben ist kurz

Das Leben ist kurz

Planvoll oder zufällig, hier kommen sie zusammen, Menschen von allen Ecken und Enden des Lebens: eine Malerin, die über den Aufbau eines Stilllebens (Kiesel und Koralle, Schmetterling, Perle und Taubenei) mit einer Freundin streitet; ein Junge auf einem Fahrrad, glücklich dahinrasend wie außerhalb der Zeit; eine Liebhaberin des Weins, die sich auf ...   Weiterlesen

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