
Das Leben ist kurz
Zwölf Bagatellen
- Verlag: Rowohlt Buchverlag
- Erscheinungstermin: 19.08.2016
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-498-04291-2
- 160 Seiten
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Auf den Gipfeln deutscher Erzählkunst spaziert Martin Mosebach mit unnachahmlicher Eleganz und Leichtigkeit.
FAZ.NET -
Bei Martin Mosebach können scheinbare Nebensächlichkeiten ähnlich wie bei Proust zum Erlebnis werden … eine Schule der Aufmerksamkeit.
Friedmar Apel, FAZ.NET -
Die Sammlung zeigt den ganzen Reichtum von Martin Mosebachs Fantasie und Sprachfähigkeit.
Ulrich Greiner, Die Zeit -
In scheinbar beiläufigen Sätzen gelingt es Mosebach, eine Haltung auf den Punkt zu bringen: Wer den Menschen, vor allem den Dingen höflicherweise seine volle Aufmerksamkeit zukehrt, dem gewähren sie überraschenden Einblick ins Herz der Welt.
Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung -
Martin Mosebach ist unbestreitbar einer der intelligentesten, einfallsreichsten und sprachmächtigsten Dichter der Gegenwart.
Ulrich Greiner, Die Zeit -
Seine an Proust geschulte Kunst der Metapher bildet so etwas wie die kleinste Einheit dieser Sprachkunst, und zugleich liefert sie die prägnantesten Beispiele einer die Welt wie zum ersten Mal entdeckenden Sinnlichkeit.
Heinrich Detering -
Seine Sprache ist ein farbiges Fest, in dem man sich keine Minute langweilt, perfekt rhythmisiert und entgegen allen Vorurteilen so uneitel und ungespreizt wie nur möglich, ganz nah beim Gesprochenen, hochmusikalisch, bilderreich und die Funken des Komischen noch aus dem unscheinbarsten Kiesel schlagend.
Michael Maar -
Martin Mosebach, der Grandseigneur in der Apfelweinkneipe, der orthodoxe Katholik und unorthodoxe Kenner der Künste, der konservative Anarch und hemmungslose Bewahrer von Stil und Form ...
Hubert Spiegel, FAZ.NET -
Mosebach gilt als ausgesprochen menschenfreundlicher, humorvoller Erzähler, aber das ist nur die Hälfte seiner Kunst. Mit boshafter Akkuratesse schildert er die in ihren selbst gesetzten Zwängen zappelnden Menschen.
Ulrich Greiner, Die Zeit -
Martin Mosebach ist ein hungriger Leser der Welt. Er liest sie mit allen Sinnen und einem hochgebildeten Verstand. Ländern, Büchern, Städten vor allem nähert er sich mit einer Apperzeptionsgabe sondergleichen.
Beatrice von Matt, Neue Zürcher Zeitung -
Martin Mosebach gilt als Stilist klassischer Prägung im Gefolge von Thomas Mann und Heimito von Doderer. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Die zauberische Verwandlung unserer Gegenwart ist das epische Anliegen dieses Schriftstellers.
Felicitas von Lovenberg, FAZ.NET