Aharon Appelfeld

Geschichte eines Lebens

wurde 1932 in Czernowitz geboren, der Hauptstadt der Bukowina, damals zu Rumänien, heute zur Ukraine gehörig. Nach sechs Jahren Verfolgung und Krieg, die er zuerst im Ghetto und im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und zuletzt als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er nach Palästina. Seine international hochgelobten Romane, u.a. ausgezeichnet mit dem National Jewish Book Award, erschienen in vielen Sprachen, auf Deutsch zuletzt: "Alles, was ich liebte" (2002). Aharon Appelfeld lebt in Jerusalem.

Themen:   Ukraine; Israel; 1930 bis 1939 n. Chr.; 1940 bis 1949 n. Chr.; Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen; Biografischer Roman; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

Coverbild Aharon Appelfeld ist tot
Coverbild Aharon Appelfeld ist tot

«Der wichtigste Chronist des NS-Völkermordes am europäischen Judentum in hebräischer Sprache» (Jüdische Zeitung)

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