
Tschick
"Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
- Verlag: Rowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin: 01.03.2012
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-499-25635-6
- 256 Seiten
Auszeichnungen
- 2011: Wolfgang Herrndorf gewinnt mit «Tschick» den Deutschen Jugendliteraturpreis
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Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.
FAZ.NETMan lacht viel, wenn man Tschick liest, aber ebenso oft ist man gerührt, gelegentlich zu Tränen. Tschick ist ein Buch, das einen Erwachsenen rundum glücklich macht und das man den Altersgenossen seiner Helden jederzeit schenken kann.
Süddeutsche ZeitungTschick ist ein schöner, trauriger Abenteuerroman aus dem rätselhaften deutschen Osten, der nur einen Nachteil hat: dass er viel zu schnell zu Ende geht.
DeutschlandradioHerrndorfs Sprache ist präzise bis ins Detail, liest sich dabei aber immer so locker, dass man leicht vergisst, wie schwierig so ein selbstverständlicher Ton hinzubekommen ist.
FAZ.NETHerrndorf ist ein großer Stilist und ein blendend aufgelegter Stoffgestalter sowieso.
Der TagesspiegelEine Geschichte, die man gar nicht oft genug erzählen kann, lesen will ... existentiell, tröstlich, groß.
Frankfurter Allgemeine SonntagszeitungMan sieht die Welt mit anderen Augen nach diesem Buch.
Rolling StoneErst letztes Jahr erschienen und schon so wichtig für die deutsche Literatur wie Fausers Rohstoff, Koeppens Tauben im Gras und auch Grass' verdammte Blechtrommel.
Frankfurter Allgemeine SonntagszeitungMit so vielen Wirklichkeitselementen so virtuos zu spielen, ohne je am Boden der Tatsachen kleben zu bleiben, das macht Herrndorf im Moment kein deutschsprachiger Autor nach.
Süddeutsche ZeitungEin Buch von der Sorte, das beglückte Leser an ihre Freunde und Bekannten so innig weiterempfehlen, als gelte es, ein Geheimnis zu bewahren.
Der SpiegelTschick ist Jugendroman und Roadmovie zugleich – von Anfang bis Ende ein großer literarischer Spaß.
Der TagesspiegelWolfgang Herrndorf trifft den Ton der schwer-schönen Jahre, schräg, beseelt, brüllend komisch, zum Heulen aber auch.
SternHerrndorf verfügt über die seltene Gabe, mit authentischer, roher Figurensprache, mit Jugendslang und knappem Wortschatz, umstandslos, rasant, aber vor allem zart die Wirklichkeit fremder Welten zu transportieren.
Berliner ZeitungTschick hat lässigen Glanz und Frische.
Dieter HildebrandtWie Herrndorf erzählt, mit einer Sprache, die sich keinem Jugendslang anbiedert und doch ganz nah dran zu sein scheint am Denken und Fühlen seiner Helden, mit schnodderiger Kunstsprache, nach der man süchtig werden kann, das ist brillant.
Frankfurter RundschauDass es sehr wahrscheinlich ein Klassiker werden wird, hat sich ja herumgesprochen.
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