Veit

Harlan: Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Band 5

«Mein Sohn, ich glaube, ich habe Dich verstanden»
Im April 1964 ruft Veit Harlan, Regisseur des nationalsozialistischen Propagandafilms «Jud Süß», seinen Sohn Thomas nach Capri an sein Sterbebett. Doch für das Gespräch, das mit diesem Satz hätte beginnen können, ist es zu spät. Drei Tage dauert das Sterben, drei Tage erinnert Thomas Harlan sich an die gemeinsame Geschichte.
«Veit» will Abbitte leisten dafür, dass der Sohn den Vater zwanzig Jahre lang alleingelassen hat, und will gleichzeitig «in Ordnung bringen, was noch nicht in Ordnung gebracht» ist. Es ist eine Liebeserklärung und eine Verdammung, beides zugleich, in einem Ton vereint und von ungeheurer sprachlicher Kraft.
«Ein Katastrophenbuch, zart und unerbittlich.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

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Eine große Geschichte des 20. Jahrhunderts.


Deutschlandradio Kultur

Seine Prosa hat, mit den üppig wuchernden Satzgebilden, der kraftvollen Wortwahl und der ungeheuren Präzision, wohl nicht ihresgleichen in der Nachkriegsliteratur.


FAZ.NET

Ein Katastrophenbuch, zart und unerbittlich.


Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

«Veit» ist ein Buch ohne Ausweg … Es ist schonungsloser, verletzlicher, angreifbarer als die vorangegangenen Bücher Thomas Harlans.


Süddeutsche Zeitung

Thomas Harlan hat mit «Veit» ein beeindruckendes Requiem für einen Vater geschrieben. Verstörend, was die historischen Fakten angeht. Faszinierend, was die stilistische Umsetzung betrifft. Ein dünnes, aber (ge)wichtiges Buch.


Hamburger Abendblatt
  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungstermin: 01.03.2013
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  • ISBN: 978-3-644-02721-3
  • 160 Seiten
  • Autor:in: Thomas Harlan
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Veit
Thomas Harlan Veit
  • Eine große Geschichte des 20. Jahrhunderts.

    Deutschlandradio Kultur
  • Seine Prosa hat, mit den üppig wuchernden Satzgebilden, der kraftvollen Wortwahl und der ungeheuren Präzision, wohl nicht ihresgleichen in der Nachkriegsliteratur.

    FAZ.NET
  • Ein Katastrophenbuch, zart und unerbittlich.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • «Veit» ist ein Buch ohne Ausweg … Es ist schonungsloser, verletzlicher, angreifbarer als die vorangegangenen Bücher Thomas Harlans.

    Süddeutsche Zeitung
  • Thomas Harlan hat mit «Veit» ein beeindruckendes Requiem für einen Vater geschrieben. Verstörend, was die historischen Fakten angeht. Faszinierend, was die stilistische Umsetzung betrifft. Ein dünnes, aber (ge)wichtiges Buch.

    Hamburger Abendblatt

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