Erscheinungstermin: 20.02.2018

Leseprobe

Töchter

Der Spiegel-Bestseller: Verfilmt mit Birgit Minichmayr, Alexandra Maria Lara und Josef Bierbichler.

Zwei Frauen brechen auf zu einer Reise in die Schweiz, mit einem todkranken Vater auf der Rückbank. Eine letzte, finale Fahrt soll es werden, doch nichts endet, wie man es sich vorgestellt hat, schon gar nicht das Leben.
Martha und Betty kennen sich seit zwanzig Jahren, und sie entscheiden sich fürs Durchbrettern. Vor sich haben sie das Ziel, von hinten drängt das nahende Unglück. «Es gab niemanden, mit dem ich so lauthals über das Unglück lachen konnte wie mit Martha. Die wenigsten Frauen lachten über das Unglück, schon gar nicht über ihr eigenes. Frauen redeten darüber, bis sie weinten und nichts mehr zu retten war. Was das Leiden betraf, verstanden Frauen keinen Spaß.»
Mit einem Humor aus Notwehr und einer Wahrhaftigkeit, die wehtut, erzählt Lucy Fricke von Frauen in der Mitte ihres Lebens, von Abschieden, die niemandem erspart bleiben und von Vätern, die zu früh verschwinden. Eine groteske Reise Richtung Süden, durch die Schweiz, Italien, bis nach Griechenland, immer tiefer hinein in die Abgründe der eigenen Geschichte. Und die Frage ist nicht, woher wir kommen, sondern: Wie finden wir da wieder raus?

  • Taschenbuch 12,00 €
  • Gebundene Ausgabe 20,00 €
  • E-Book 9,99 €

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  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungstermin: 20.02.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 240 Seiten
  • ISBN: 978-3-644-00028-5
Book Cover
Töchter

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • 236 Seiten und keine Zeile erdenschwer oder melancholisch. Ich habe schon zu viele Worte über dieses wunderbare Buch verloren. Manchmal genügt ein einziges, das habe ich von Elke Heidenreich gelernt: Lesen!

    Christine Westermann, frauTV
  • Lucy Fricke hat mit dem Roman 'Töchter' einen fantastischen Roadtrip geschrieben.

    Wiebke Porombka, Die Zeit
  • Lucy Fricke erzählt hinreißend und erfrischend von zwei Frauen, die sich fürs Durchbrennen entscheiden.

    Deutschlandfunk Kultur
  • Famos. Zum Brüllen komisch und zum Heulen schön.

    Peter Henning, Spiegel Online
  • Das ist einer der wenigen deutschen Romane, der mir die Lachtränen in die Augen treiben konnte.

    Dennis Scheck, ARD "Druckfrisch"
  • Dieser Tonfall setzt sich im Kopf fest. Ein hinreißender Roman.

    Carsten Otte, Der Tagesspiegel
  • Eine gekonnt erzählte doppelte Vatersuche mit Tempo, Töchtern und großer Tiefenschärfe.

    WDR 5
  • Lucy Fricke schreibt witzig und messerscharf über zwei Frauen, die sich an ihren Eltern abarbeiten.

    Stern
  • Lucy Fricke hat mit ihrer Selbstironie mein Herz erobert.

    Philipp Tingler, SRF "Literaturclub"
  • Der Roman «Töchter» beweist, dass auch deutschsprachige Literatur vor Humor sprühen kann. Es ist ein dunkler, von bitteren Erfahrungen durchdrungener Humor.

    Neue Zürcher Zeitung
  • Verbindet Analyse mit Humor. Für alle, die verstehen wollen, warum die älteste Partei Deutschlands in einer existenziellen Krise ist.

    Nina Apin Andreas Fanizadeh, taz, 8. Dezember 2018

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