Erscheinungstermin: 23.07.2019

Leseprobe

Töchter

Der Spiegelbestseller über Freundschaft, Väter und das Leben mit Vierzig. Mit hinreißendem, messerscharfem Humor und einer perfekten Balance aus Leichtigkeit und Tiefsinn zugleich erzählt die deutsche Autorin von Frauen in der Mitte ihres Lebens, von Abschieden, die niemandem erspart bleiben, und von Vätern, die zu früh verschwinden. Die Freundinnen Martha und Betty aus Berlin brechen auf zu einer Reise in die Schweiz. Sie haben einen todkranken Vater auf der Rückbank, der sterben möchte. Doch das Leben endet noch nicht. Denn manchmal muss man einfach durchbrettern. Auch wenn einem das Unglück von hinten auf die Stoßstange rückt. Bis nach Griechenland, immer tiefer hinein in die Abgründe der eigenen Geschichte.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 23.07.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 240 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-29015-2
Book Cover
Töchter

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Lucy Fricke erzählt hinreißend und erfrischend von zwei Frauen, die sich fürs Durchbrennen entscheiden.

    Deutschlandfunk Kultur
  • Lucy Fricke hat mit dem Roman 'Töchter' einen fantastischen Roadtrip geschrieben.

    Wiebke Porombka, Die Zeit
  • 236 Seiten und keine Zeile erdenschwer oder melancholisch. Ich habe schon zu viele Worte über dieses wunderbare Buch verloren. Manchmal genügt ein einziges, das habe ich von Elke Heidenreich gelernt: Lesen!

    Christine Westermann, frauTV
  • Ein Buch wie ein Kinofilm. Ganz großes Kino in diesem Fall!

    Christine Westermann, frauTV
  • Verbindet Analyse mit Humor. Für alle, die verstehen wollen, warum die älteste Partei Deutschlands in einer existenziellen Krise ist.

    Nina Apin Andreas Fanizadeh, taz, 8. Dezember 2018
  • Eine gekonnt erzählte doppelte Vatersuche mit Tempo, Töchtern und großer Tiefenschärfe.

    WDR 5
  • Das ist einer der wenigen deutschen Romane, der mir die Lachtränen in die Augen treiben konnte.

    Dennis Scheck, ARD "Druckfrisch"
  • Dieser Tonfall setzt sich im Kopf fest. Ein hinreißender Roman.

    Carsten Otte, Der Tagesspiegel
  • Ein poetisches Lesevergnügen.

    Kleine Zeitung
  • Famos. Zum Brüllen komisch und zum Heulen schön.

    Peter Henning, Spiegel Online
  • Ein schöner, lesenswerter Roman.

    WAZ
  • Lucy Fricke schreibt witzig und messerscharf über zwei Frauen, die sich an ihren Eltern abarbeiten.

    Stern

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