Das Geheimnis der verlorenen Zeit Das Geheimnis der verlorenen Zeit
Das Geheimnis der verlorenen Zeit
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Erscheinungstermin: 24.07.2018

Leseprobe

Das Geheimnis der verlorenen Zeit

Ein Gurkenfabrikant und Hobbyphysiker entdeckt das Geheimnis der Zeit – und der Zeitreise! Leider geht es gleich wieder verloren. Drei Generationen später forscht sein Urenkel Waldemar Tolliver dem Familiengeheimnis nach. So beginnt ein großer, turbulenter Roman, der vom Wien der Jahrhundertwende bis ins Manhattan der Gegenwart führt, von der ersten Dimension bis in die vierte.

  • Taschenbuch 16,00 €
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  • E-Book 13,99 €

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 24.07.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 736 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27053-6
Book Cover
Das Geheimnis der verlorenen Zeit

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Wray packt in diesen spektakulären Roman seinen Calvino, seinen Murakami, seinen Mitchell und sogar seinen Joyce. Die Handlung schwingt sich munter durch ein ganzes Jahrhundert und zwei Kontinente und landet schließlich eloquent wieder bei den zentralen Fragen, wer wir sind und warum wir existieren. Wer sagt, der Roman sei tot? Zerstört einfach die Uhren und schlagt dieses Buch auf!

    Colum McCann
  • Ein atemberaubendes Mosaik aus Wissenschaft, Geschichte und Philosophie, das Wrays großes Talent beweist.

    Booklist
  • Das 'Geheimnis der verlorenen Zeit' schert sich um nichts, lässt kein Genre aus - switcht frech hin und her zwischen ernster Literatur und Thriller-Elementen, zwischen phantastischem Roman und Science Fiction und kommt irgendwo zwischen Grass 'Blechtrommel' und 'Alice im Wunderland' zum Stehen.

    Neue Zürcher Zeitung
  • Eine Wundertüte, gefüllt mit Philosophie, Geschichte, Popcorn-Witz und Spannung.

    Deutschlandfunk
  • Wray spielt in einer Liga mit Schwergewichten des popkulturellen Zeitreiseromans wie Thomas Pynchon, David Mitchell und Haruki Murakami.

    FAZ
  • Ein außergewöhnliches Erzähltalent.

    Süddeutsche Zeitung
  • Die Lektüre von John Wrays Roman ist das Gegenteil von verlorener Zeit.

    Hamburger Abendblatt

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