Das deutsche Krokodil

Meine Geschichte

Ijoma Alexander Mangold lautet sein vollständiger Name; er hat dunkle Haut, dunkle Locken. In den siebziger Jahren wächst er in Heidelberg auf. Seine Mutter stammt aus Schlesien, sein Vater ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen, um sich zum Facharzt für Kinderchirurgie ausbilden zu lassen. Weil es so verabredet war, geht er nach kurzer Zeit nach Afrika zurück und gründet dort eine neue Familie. Erst zweiundzwanzig Jahre später meldet er sich wieder und bringt Unruhe in die Verhältnisse.
Ijoma Mangold, heute einer unserer besten Literaturkritiker, erinnert sich an seine Kindheits- und Jugendjahre. Wie wuchs man als «Mischlingskind» und «Mulatte» in der Bundesrepublik auf? Wie geht man um mit einem abwesenden Vater? Wie verhalten sich Rasse und Klasse zueinander? Und: Womit fällt man in Deutschland mehr aus dem Rahmen, mit einer dunklen Haut oder mit einer Leidenschaft für Thomas Mann und Richard Wagner?
Erzählend beantwortet Mangold diese Lebensfragen, hält er seine Geschichte und deren dramatische Wendungen fest, die Erlebnisse mit seiner deutschen und mit seiner afrikanischen Familie. Und nicht zuletzt seine überraschenden Erfahrungen mit sich selbst.

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Viel mehr als eine persönliche Geschichte: Es ist zugleich ein Gesellschafts- und Epochenporträt en miniature.

Kristina Maidt-Zinke,
Süddeutsche Zeitung

Jeder, der einmal Kind gewesen ist, wird sich in Ijoma Mangolds aufregender Erzählung wiederfinden.


NDR Kultur

Der Aufstieg des schwarzen Reich-Ranicki ... ein Buch zum Lachen und zum Weinen ... Das müssen Sie lesen!

Alexander von Schönburg,
Bild

Diese Mischung aus Bericht und Bildungsroman musste unbedingt aufgeschrieben werden.


Süddeutsche Zeitung

Witzig, pointenreich. (…) Man wird in der ängstlich um politische Korrektheit barmenden deutschen Publizistik lange suchen müssen, bis man auf einen ähnlich erfrischenden Blick auf afrikanische Mentalitäten stößt.

Tilman Krause,
Die Welt

Klug, reflektiert (…). Man liest das, wie man literarische Texte liest: gespannt, manchmal bewegt.

Claudius Seidl,
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Der Autor erzählt zwar von sich, aber so wie er das Aufwachsen schildert, die Suche nach der eigenen Identität, erfährt man beim Lesen auch etwas über sich selbst.

Cornelia Geißler,
Berliner Zeitung

Es zeichnet Ijoma Mangolds Buch aus, dass es die sozialen Tatsachen ebenso genau erfasst wie die Sprache und die Blicke der anderen.

Ulrich Gutmair,
taz

Es gehört zu den erzählerischen Glanzstücken dieses Buches, wie Mangold seinen Nigeria-Aufenthalt in Lagos, Aba und dem Dorf des Vaters beschreibt.

Gerrit Bartels,
Der Tagesspiegel

Es ist, neben vielem anderen, das schönste und bewegendste Mutterbuch, das man sich denken kann.

Jan Wiele,
FAZ.NET
  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungstermin: 18.08.2017
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  • ISBN: 978-3-644-00030-8
  • 352 Seiten
  • Autor: Ijoma Mangold
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Das deutsche Krokodil
Ijoma Mangold Das deutsche Krokodil
  • Viel mehr als eine persönliche Geschichte: Es ist zugleich ein Gesellschafts- und Epochenporträt en miniature.

    Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung
  • Jeder, der einmal Kind gewesen ist, wird sich in Ijoma Mangolds aufregender Erzählung wiederfinden.

    NDR Kultur
  • Der Aufstieg des schwarzen Reich-Ranicki ... ein Buch zum Lachen und zum Weinen ... Das müssen Sie lesen!

    Alexander von Schönburg, Bild
  • Diese Mischung aus Bericht und Bildungsroman musste unbedingt aufgeschrieben werden.

    Süddeutsche Zeitung
  • Witzig, pointenreich. (…) Man wird in der ängstlich um politische Korrektheit barmenden deutschen Publizistik lange suchen müssen, bis man auf einen ähnlich erfrischenden Blick auf afrikanische Mentalitäten stößt.

    Tilman Krause, Die Welt
  • Klug, reflektiert (…). Man liest das, wie man literarische Texte liest: gespannt, manchmal bewegt.

    Claudius Seidl, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Der Autor erzählt zwar von sich, aber so wie er das Aufwachsen schildert, die Suche nach der eigenen Identität, erfährt man beim Lesen auch etwas über sich selbst.

    Cornelia Geißler, Berliner Zeitung
  • Es zeichnet Ijoma Mangolds Buch aus, dass es die sozialen Tatsachen ebenso genau erfasst wie die Sprache und die Blicke der anderen.

    Ulrich Gutmair, taz
  • Es gehört zu den erzählerischen Glanzstücken dieses Buches, wie Mangold seinen Nigeria-Aufenthalt in Lagos, Aba und dem Dorf des Vaters beschreibt.

    Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
  • Es ist, neben vielem anderen, das schönste und bewegendste Mutterbuch, das man sich denken kann.

    Jan Wiele, FAZ.NET

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