Der Junge bekommt das Gute zuletzt Der Junge bekommt das Gute zuletzt
Der Junge bekommt das Gute zuletzt
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Erscheinungstermin: 17.11.2017

Leseprobe

Der Junge bekommt das Gute zuletzt

Die allertraurigste Geschichte von allen

Claude ist dreizehn, und ganz allein. Seine Eltern haben sich erst getrennt, dann buchstäblich eine Mauer durch die Wohnung gezogen. Irgendwann waren beide weg. Jetzt hat Claude nur noch Taxifahrer Dirko, der ihn täglich in die Schule fährt, wo Claude doch nur von den Reichenkindern vermöbelt wird. Dirko ist Serbe, hat eine Schublade voller falscher Ausweise aus aller Herren Länder und kann Geschichten erzählen wie kein zweiter. Meist haben sie mit Schmerz zu tun.

Dann lernt Claude an seiner neuen Schule auf einem alten Donaufrachtschiff ein Mädchen kennen. Liebe erwacht. Claude und Minako machen sich daran, ihre eigene Familie zu gründen, dabei sind sie beide doch noch so furchtbar jung. Ob das ohne Schmerzen abgeht?

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 17.11.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 224 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27195-3
Book Cover
Der Junge bekommt das Gute zuletzt

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  • Die Welt ist bei Stermann ein grausamer, einsamer Ort ... Aber das zu thematisieren auf eine spielerische, witzige Art, gleichzeitig auf eine kippende Art, das ist die Stärke des Buches.

    Tex Rubinowitz, WDR Fernsehen "Westart"
  • Berührend.

    Kurier
  • Todtraurig und zugleich irre lustig.

    Die Welt
  • Es steckt auch ein bisschen Lebensweisheit und sogar Lebenshilfe in diesem feinen Roman über das unfreiwillige Erwachsenwerden.

    Radio 1
  • Dieses Buch ist traurig und lustig zugleich, sorgfältig komponiert und schafft trotz der nicht zu leugnenden Dominanz des ständigen Sprachwitzes etwas, was nicht vielen Büchern dieses Genres gelingt: dass einem die Figuren kaum auf die Nerven gehen.

    Die Presse
  • Lustig und tieftraurig ... Ein ernstes Buch, das aber trotz allem Schrecklichen, das der Hauptfigur widerfährt, auch Hoffnung vermittelt.

    Bild
  • Er zählt wohl zu den beliebtesten Deutschen in Österreich.

    Focus
  • Ich halte Dirk Stermann für einen der Größten, den wir und die haben.

    Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Ein sprachlich herausragender Roman, toll und trist.

    BARBARA
  • Eine zutiefst berührende Geschichte.

    Kronen Zeitung
  • Der fröhliche Melancholiker Stermann ist ein großer Meister des Absurden.

    Süddeutsche Zeitung

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