Der Junge bekommt das Gute zuletzt

Roman

Die allertraurigste Geschichte von allen
Claude ist dreizehn, und ganz allein. Seine Eltern haben sich erst getrennt, dann buchstäblich eine Mauer durch die Wohnung gezogen. Irgendwann waren beide weg. Jetzt hat Claude nur noch Taxifahrer Dirko, der ihn täglich in die Schule fährt, wo Claude doch nur von den Reichenkindern vermöbelt wird. Dirko ist Serbe, hat eine Schublade voller falscher Ausweise aus aller Herren Länder und kann Geschichten erzählen wie kein zweiter. Meist haben sie mit Schmerz zu tun.
Dann lernt Claude an seiner neuen Schule auf einem alten Donaufrachtschiff ein Mädchen kennen. Liebe erwacht. Claude und Minako machen sich daran, ihre eigene Familie zu gründen, dabei sind sie beide doch noch so furchtbar jung. Ob das ohne Schmerzen abgeht?

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Die Welt ist bei Stermann ein grausamer, einsamer Ort ... Aber das zu thematisieren auf eine spielerische, witzige Art, gleichzeitig auf eine kippende Art, das ist die Stärke des Buches.

Tex Rubinowitz,
WDR Fernsehen "Westart"

Berührend.


Kurier

Todtraurig und zugleich irre lustig.


Die Welt

Ein lustiger deutscher Medienstar, der als österreichischer Romancier sehr ernst genommen werden sollte.

Jürgen Deppe,
NDR Kultur "Buch", 28. November 2016

Lustig und tieftraurig ... Ein ernstes Buch, das aber trotz allem Schrecklichen, das der Hauptfigur widerfährt, auch Hoffnung vermittelt.


Bild

Es steckt auch ein bisschen Lebensweisheit und sogar Lebenshilfe in diesem feinen Roman über das unfreiwillige Erwachsenwerden.


Radio 1

Dieses Buch ist traurig und lustig zugleich, sorgfältig komponiert und schafft trotz der nicht zu leugnenden Dominanz des ständigen Sprachwitzes etwas, was nicht vielen Büchern dieses Genres gelingt: dass einem die Figuren kaum auf die Nerven gehen.


Die Presse

Ein sprachlich herausragender Roman, toll und trist.


BARBARA

Eine zutiefst berührende Geschichte.


Kronen Zeitung

Er zählt wohl zu den beliebtesten Deutschen in Österreich.


Focus

Ich halte Dirk Stermann für einen der Größten, den wir und die haben.

Peter Richter,
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Der fröhliche Melancholiker Stermann ist ein großer Meister des Absurden.


Süddeutsche Zeitung

Einfühlsame Leser mögen in diesem Roman die todtraurige Geschichte eines vernachlässigten Heranwachsenden erkennen, doch die ins wunderbar Bizarre abgleitende Katastrophendichte lässt eine solche ernste Lesart nur bedingt zu. Denn Stermann dreht seinen Text bewusst ins makaber Komische, geht keinem Kalauer aus dem Weg und läuft immer wieder zu Hochform auf.


Die Welt

Ein ganz großer kleiner Roman ... (Dirk Stermann ist) ein lustiger deutscher Medienstar, der als österreichischer Romancier sehr ernst genommen werden sollte.


NDR Kultur

Stermanns Roman ist ein Szeneporträt von nachtschwarzer Skepsis. Auch der Witz ist da nur ein Instrument der Verzweiflung.


News

Die Spannung, die sich allmählich aufbaut, wollte ich manchmal lieber nicht aushalten, habe Seiten überschlagen, nur um zu sehen, ob der Junge - wie es der Titel verspricht - zuletzt doch das Gute bekommt. Bekommt er auch, aber das Gute ist so ganz anders als man es sich vorgestellt oder ihm gewünscht hätte. Und das macht am Ende wirklich richtig traurig.


Christine Westermann
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 17.11.2017
  • Lieferstatus: Lieferzeit 3-5 Tage
  • ISBN: 978-3-499-27195-3
  • 224 Seiten
  • Autor: Dirk Stermann
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Der Junge bekommt das Gute zuletzt
Dirk Stermann Der Junge bekommt das Gute zuletzt
  • Die Welt ist bei Stermann ein grausamer, einsamer Ort ... Aber das zu thematisieren auf eine spielerische, witzige Art, gleichzeitig auf eine kippende Art, das ist die Stärke des Buches.

    Tex Rubinowitz, WDR Fernsehen "Westart"
  • Berührend.

    Kurier
  • Todtraurig und zugleich irre lustig.

    Die Welt
  • Ein lustiger deutscher Medienstar, der als österreichischer Romancier sehr ernst genommen werden sollte.

    Jürgen Deppe, NDR Kultur "Buch", 28. November 2016
  • Lustig und tieftraurig ... Ein ernstes Buch, das aber trotz allem Schrecklichen, das der Hauptfigur widerfährt, auch Hoffnung vermittelt.

    Bild
  • Es steckt auch ein bisschen Lebensweisheit und sogar Lebenshilfe in diesem feinen Roman über das unfreiwillige Erwachsenwerden.

    Radio 1
  • Dieses Buch ist traurig und lustig zugleich, sorgfältig komponiert und schafft trotz der nicht zu leugnenden Dominanz des ständigen Sprachwitzes etwas, was nicht vielen Büchern dieses Genres gelingt: dass einem die Figuren kaum auf die Nerven gehen.

    Die Presse
  • Ein sprachlich herausragender Roman, toll und trist.

    BARBARA
  • Eine zutiefst berührende Geschichte.

    Kronen Zeitung
  • Er zählt wohl zu den beliebtesten Deutschen in Österreich.

    Focus
  • Ich halte Dirk Stermann für einen der Größten, den wir und die haben.

    Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Der fröhliche Melancholiker Stermann ist ein großer Meister des Absurden.

    Süddeutsche Zeitung
  • Einfühlsame Leser mögen in diesem Roman die todtraurige Geschichte eines vernachlässigten Heranwachsenden erkennen, doch die ins wunderbar Bizarre abgleitende Katastrophendichte lässt eine solche ernste Lesart nur bedingt zu. Denn Stermann dreht seinen Text bewusst ins makaber Komische, geht keinem Kalauer aus dem Weg und läuft immer wieder zu Hochform auf.

    Die Welt
  • Ein ganz großer kleiner Roman ... (Dirk Stermann ist) ein lustiger deutscher Medienstar, der als österreichischer Romancier sehr ernst genommen werden sollte.

    NDR Kultur
  • Stermanns Roman ist ein Szeneporträt von nachtschwarzer Skepsis. Auch der Witz ist da nur ein Instrument der Verzweiflung.

    News
  • Die Spannung, die sich allmählich aufbaut, wollte ich manchmal lieber nicht aushalten, habe Seiten überschlagen, nur um zu sehen, ob der Junge - wie es der Titel verspricht - zuletzt doch das Gute bekommt. Bekommt er auch, aber das Gute ist so ganz anders als man es sich vorgestellt oder ihm gewünscht hätte. Und das macht am Ende wirklich richtig traurig.

    Christine Westermann

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