Die jungen Bestien Die jungen Bestien
Die jungen Bestien
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Erscheinungstermin: 20.07.2021

Leseprobe

Die jungen Bestien

In den siebziger Jahren in Turin setzen Jugendliche den Parteisitz der rechten MSI in Brand. Dabei kommt ein unschuldiger Mann ums Leben, der sich nachts im Gebäude aufhielt. Wussten die Jugendlichen, dass ein Mensch im Gebäude war? War alles nur ein böser Streich, oder wollten sie einen Mord begehen? Niemand kennt die Antwort und die Jugendlichen sind seitdem verschwunden.
Fast vierzig Jahre später werden beim Bau der Bahnstrecke Mailand-Turin zwölf Leichen gefunden. Commissario Arcadipane stößt auf Verbindungen zu dem Fall von damals. Er gerät in einen Strudel aus italienischer omertà und Lügen. Und doch nähert er sich einer Wahrheit, die von der Politik lange unter den Teppich gekehrt wurde.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 20.07.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-29043-5
Book Cover
Die jungen Bestien

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  • Longo ist schon lange kein Geheimtipp mehr, Longo ist ein Unikat, ein literarisches Juwel!

    Andreas Wallenthin, WDR 5, 25. April 2020
  • In seiner finnischen Heimat ist Antti Tuomainen bereits ein Krimistar. Nach seinem neuen Werk ist klar, warum. "Klein Sibirien" ist ein wunderbar schräger Krimi mit viel Witz und arktischer Atmosphäre.

    Stern
  • Ein Kriminalfall im Piemont führt zurück in die jüngere Zeitgeschichte Italiens und macht dabei den gegenwärtigen, rätselhaft niederschmetternden Zustand des Landes erklärlich.

    Brigitte Werneburg, taz, 5. Dezember 2020
  • Stimmungsvoll und herausfordernd.

    HÖRZU, 19. Februar 2020
  • Longo gelingt eine facettenreiche, dunkle Geschichte. Er scheint ganz bei sich selbst angekommen zu sein, denn hier passt alles.

    Frank Rumpel, SWR 2 "Lesenswert", 13. Februar 2020
  • Vordergründig erneut ein Krimi. Hintergründig ein Porträt italienischer Gesellschaftsgeschichte.

    Christian Mückl, Nürnberger Zeitung, 4. Februar 2020
  • Das unbedingte Suchen nach der präzisen Beschreibung jenseits hinlänglich bekannter Metaphern ist das Mittel, mit dem Longo eine enorme psychologische Komplexität erschafft. Und so entwickelt sein Roman einen mächtigen Sog ...

    Marcus Müntefering, Spiegel Online, 4. Februar 2020
  • Der Rhythmus stimmt, es gibt charakteristische Nebenfiguren, die Verknüpfungen sind überraschend und halten die Leserin bei der Stange.

    Maike Albath, Süddeutsche Zeitung, 31. Januar 2020
  • Immer wieder gelingt es dem 1971 geborenen Longo, einem der wichtigsten Autoren seines Landes, auch den gegenwärtigen Zustand Italiens in den Blick zu nehmen.

    Philipp Haibach, Rolling Stone, 30. Januar 2020

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