Komm in den totgesagten Park und schau Komm in den totgesagten Park und schau
Komm in den totgesagten Park und schau
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Erscheinungstermin: 23.07.2019

Leseprobe

Komm in den totgesagten Park und schau

Marek, ein Berliner Literaturwissenschaftler, steht vor dem beruflichen und persönlichen Aus. Als sein entfremdeter 19jähriger Sohn Felix in ähnlichem Zustand plötzlich vor der Tür steht, tun die beiden sich zusammen. Mit im Boot ist noch Mareks Doktorand Veit, der einen Streit allzu handfest versucht hat zu lösen. Nach einer chaotischen Flucht landen die drei in der Böhmischen Schweiz. Hier haben Vater und Sohn die einmalige Chance, einander kennenzulernen und sich zu fragen: Wie konnte es so weit kommen?

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 23.07.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-29067-1
Book Cover
Komm in den totgesagten Park und schau

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  • André Kubiczek gelingt eine schwungvolle Momentaufnahme.

    Süddeutsche Zeitung
  • Ein Heinrich Böll der akuten Gegenwart.

    SWR 2 "Lesenswert"
  • Es steckt viel Gegenwart in diesem Roman, aber auch Witz. Kubiczeks Dialoge sind prächtig, sein Gespür für die literarische Architektur einer Szene beeindruckend.

    Hamburger Abendblatt
  • Dieser Roman ist hochaktuell und birgt Zündstoff.

    Rhein-Neckar-Zeitung
  • Ein vielschichtiger Roman, der die Gegenwart mit genauem Blick und ohne Scheuklappen untersucht, ein hochpolitischer und gleichzeitig glänzend erzählter Text.

    ORF
  • André Kubiczek hat sich mit diesem Werk erneut als brillanter Erzähler von souveräner Eleganz erwiesen.

    Neues Deutschland
  • Das authentische Lokalkolorit hat seinen Reiz.

    Frankfurter Rundschau
  • Es ist ein unterhaltsames Buch, aber auch ein präzises, das soziologische, aber vor allem literarische Ambitionen hegt.

    Märkische Allgemeine
  • André Kubiczek ruft nicht nur eine wunderbar melancholische Stimmung der leisen Eskalation hervor, die einen beim Lesen von Kopf bis Fuß erfasst. Er entwirft auch eine Geschichte, die so absurd und gleichzeitig so berührend ist, dass man beim Lesen unwillkürlich aufseufzt vor lauter Mitgefühl.

    Münchner Merkur
  • Ein Roman, der gegenwärtiger gar nicht sein könnte.

    Mitteldeutsche Zeitung

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