Kurt Tucholsky

Sprache ist eine Waffe

Sprachglossen 

Kurt Tucholsky glossierte Beamtendeutsch und Kasinojargon näselnder Leutnants, spürte Modewörter und entbehrliche Fremdwörter auf. Ein berlinisch-bissiges Kapitel Sprachgeschichte der Weimarer Republik, geschrieben von einem unerschrockenen und hellsichtigem Chronisten.
Dieser Band stellt erstmals rund fünfzig Sprachglossen und Sprachschnipsel zusammen, die in Anmerkungen durch wichtige Briefstellen ergänzt werden.

Themen:   Deutsch; Deutschland: Weimarer Republik (1918 bis 1933 n. Chr.); Klassische Belletristik; Literarische Essays

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