25.09.2017   von rowohlt

«Wenn man jung ist, fühlt man sich unsterblich»

«Reveal» – das große Buch über den Popstar und Privatmann Robbie Williams. Und darüber, was es heißt, als Star zu überleben.

© iStockphoto.com
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Wie er zum Star wurde, beschrieb Robbie Williams 2004 in seiner Autobiographie «Feel», einem weltweiten Bestseller. In seinem neuen Buch schildert er, was danach passierte: Wie er gegen Depressionen und Alkoholismus kämpfte, sich aus dem Popgeschäft in die Einsamkeit zurückzog, wie er Ehemann und zweifacher Vater wurde und nun, nach der Versöhnung mit seinem musikalischen Partner Guy Chambers, mit seinem elften Album «The Heavy Entertainment Show» wieder in die Öffentlichkeit zurückkehrt. Auch «Reveal» entstand in Zusammenarbeit mit dem Musikjournalisten Chris Heath, der Williams in den vergangenen Jahren intensiv begleitete. Daraus entstand ein intimer, unzensierter Bericht über den Robbie Williams der vergangenen zehn Jahre. Robbie ist zurück – Vorhang auf!

Let me entertain you!


«Reveal» ist ein in vieler Hinsicht ungewöhnliches Buch über einen der größten Popstars dieses Planeten.  Es gibt jede Menge biografische Texte über Künstler, die genau dort enden, wo es interessant (und wichtig) wird. Ganz anders in Robbie Williams' «Reveal», das er gemeinsam mit dem ehemaligen Rolling Stone-Journalisten Chris Heath verfasste. Entstanden ist «eine intime Nahaufnahme seines Lebens … Manches davon ist albern, manches herzzerreißend, manches lustig, manches widerwärtig, manches entsetzlich ehrlich oder irritierend unverblümt, manches zart und erhebend, manches lächerlich ichbezogen, manches anrührend großzügig und herzlich, manches entmutigend, manches lebensbejahend, manches ärgerlich und manches ausgelassen fröhlich.»


Ob Robbies Frauenkonsum oder die Alkohol- und Drogenexzesse, das Auf und Ab der Take-That-Jahre oder die ewigen Gewichtsprobleme: Alles, was wir in «Reveal» lesen, wirkt authentisch und reflektiert. (Dass hier auch jede Menge prominenter Namen auftauchen, versteht sich von selbst: David Bowie, Rufus Wainwright, Taylor Swift, Elton John, Gianni Versace, Taylor Swift, Adele, Liam Gallagher, Thom Yorke, Jimmy Page, Beyoncé, Jay-Z, Chris Martin, Morrissey u.v.a.) 


Am verblüffendsten bei Robbie Williams ist das Nebeneinander von geradezu messianischem Selbstbewusstsein und extremer Unsicherheit. «Ich bin neidisch und unbedeutend und unsicher, überempfindlich und ungebildet. Ich bin überzeugt, mein Erfolg ist nur ein Fehler in der Matrix. Ach, und es verletzt mich mehr, als es sollte, wenn man mich fett nennt … untalentiert … peinlich.» Das ist ein typischer Robbie-Satz. Je größer der Erfolg (zum Beispiel beim Abschluss des 80-Millionen-Pfund-Plattenvertrags mit EMI 2002), umso rigider die Selbstzweifel. Chris Heath: «Im Laufe der Jahre hat er nicht wenige Songs geschrieben, in denen er sich dem Mann gegenüber, der sie singt, erbarmungslos und unnachsichtig zeigt. ‹Er wirft sich vor den Bus», merkt Johnny an, «bevor ihn jemand schubsen kann.›» 


Fans von Robbie Williams' Musik kommen in «Reveal» voll auf ihre Kosten. Wer wissen möchte, wie legendäre Songs wie «Feel», «Angels», «Rock DJ» oder «Party Like A Russian» entstanden sind, findet hier unglaublich viel Material. Am berührendsten sind Robbies «Enthüllungen», wenn er über Ayda Field schreibt, die Liebe seines Lebens. Seit 2010 sind Ayda («Die Frau, die den Womanizer zähmte») und Robbie verheiratet, sie haben zwei Kinder, Theordora Rose, genannt Teddy, und Charlie. «Nichts von dem, was ich befürchtet habe, ist eingetreten. Stattdessen ereignete sich etwas anderes, etwas ganz Unglaubliches. Es machte klick, und da war sie: Liebe, verdammte und erstaunliche Liebe.»


Hier zum Einlesen einige Passagen aus «Reveal»:


»Geht und glotzt jemanden anderen an!»


Ängste, Neurosen. «Ich habe das Talent, meine Ängste nach Zuversicht aussehen zu lassen. Das ist mein Talent. Mein größtes Talent besteht eigentlich darin, Ängste in etwas zu verwandeln, was nach guter Show aussieht. Das ist mein einziges, mein wahres Talent. (…) Es sind Augenblicke voller Ängste und schmerzlicher Erfahrungen, die ich auf die Bühne bringe und in denen ich meine Neurosen und meinen Mangel an Selbstwertgefühl in etwas umforme, das größer ist als ich. Ich benutze es als Energie, um den Anschein zu erwecken, dass dieser Mann ungeheuer selbstsicher ist. Was letztlich gar nicht stimmt. Auf diese Weise verwandele ich meine Ängste in etwas, was nach guter Show aussieht.»


April 2006, Kapstadt. (Robbie ist 32 und startet in Südafrika eine Tournee, die ihn das ganze Jahr über auf Trab halten soll. Der Mitte November 2005 gestartete Vorverkauf für die Robbie Williams Close Encounters Tour hatte mit irrem Drive begonnen:  1,6 Millionen Tickets wurden am ersten Tag verkauft – d.R.) «Was für ihn ein großer Moment des Triumphes hätte sein sollen, ist im Rückblick betrachtet auch exakt der Zeitpunkt, an dem Rob aus eigener Sicht begann, innerlich in sich zusammenzufallen.»


Sucht. Ich kam also nach Los Angeles zurück und kaufte diverse sündteure Drogen. Ich war süchtig nach dem ADHS- Medikament Adderall. Ich kokste allein in meinem Zimmer. Dabei bringt mir Koksen überhaupt nichts, denn ich werde davon sofort komisch im Kopf, es macht irgendwie klick, und ich gackere wie ein Huhn. Dabei werde ich nicht euphorisch, sondern trete neben mich. Nichts von diesem amüsanten, aufgeladenen, das Ego streichelnden Hochgeschwindigkeitsgeplapper. Dann hocke ich nur traurig und allein in meinem Zimmer und bin paranoid und zappelig. (…) Wenn man süchtig ist, ist einem nichts mehr wichtig. Deshalb sterben so viele Menschen an ihrer Sucht. Noch nie hatte ich eine derartig lähmende Apathie verspürt.»


Down and out. «2006 habe ich mich aus dem öffentlichen Leben zurückgezogen, allerdings ohne es jemandem zu sagen. Ich habe drei Jahre lang nicht gearbeitet, sondern auf der Couch gesessen und Kartoffelchips und Schokolade gefuttert, ich wurde fett, ließ mir einen Bart stehen und sah aus wie ein Serienmörder. Ich aß tütenweise Kettle-Chips, und zwar die großen, und gönnte mir Unmengen an Donuts. Ich wurde dicker und dicker, und mein Bart wurde länger und länger. Ich habe gesehen, dass Paul McCartney sich nach der Trennung der Beatles einen Bart wachsen ließ, und das sah ziemlich cool aus, also wollte ich auch einen, doch ich sah damit aus wie ein Serienmörder.»


Robbie & die Dealerin. Die erste Begegnung von Rob und Ayda ereignete sich … bereits einige Wochen bevor er den Entzug antrat, und zwar an einem Freitagabend in der dritten Januarwoche, als es ihm so dreckig ging wie nie. Ein gemeinsamer Freund hatte die beiden verkuppelt, und wie er Ayda Rob gegenüber beschrieben hatte, sollte diesem noch eine ganze Weile unangenehm im Kopf herumspuken: «Ich hab da eine Freundin für dich, die ist ziemlich durchgeknallt, aber einen Abend lang kann man vielleicht Spaß mit ihr haben.» (…) Folgendermaßen bereitete sich Rob auf das Date vor, das sein Leben verändern sollte – aber Achtung, es ist nicht ansatzweise so romantisch, wie man meinen könnte: «Etwas früher am selben Tag war eine Dealerin vorbeigekommen, mit der ich schlief, und hatte mir all diese Pillen gebracht – Morphium, Adderall, Vicodin und noch so Zeug. Ich hatte also Sex mit der Dealerin und nahm eine Handvoll Pillen.»

«Wir waren berühmt dafür, berühmt zu sein»


Robbie und Ayda – die Hochzeit.  «Ein wundervoller Tag», sagt er. «Der beste Tag meines Lebens.» Eigentlich sollte es ein Geheimnis bleiben – Freunden und Familienangehörigen hatte man erzählt, es gebe eine große Party zur Feier von Robs zwanzigjährigem Bühnenjubiläum. Doch er wusste, dass die Leute dahintergekommen waren. Die Gerüchte zogen immer weitere Kreise. Einige Tage vor dem Termin nutzte Rob seine Medienkontakte, und jemand tat ihm den Gefallen, eine Falschmeldung zu verbreiten – nicht ohne allzu bald eine Gegenleistung einzufordern. Man ließ also verlauten, die Hochzeit finde tatsächlich am Wochenende statt, und zwar auf der Insel Santa Catalina vor Los Angeles. Die Sun brachte die Story – Morgen heimliche Trauung auf amerikanischer Romantikinsel – am nächsten Tag auf dem Titelblatt, und die Reporter stachen in See, um nichts zu verpassen.
Nichtsdestotrotz standen fünf Hubschrauber über Robs Anwesen in der Luft, als die richtige Zeremonie stattfand. (…) Angesichts Robs früherer Auseinandersetzungen mit den Medien und der schier endlosen Kämpfe, die er geführt hat, um sich ein Minimum an Privatsphäre zu bewahren, mag diese Entscheidung überraschen: Er und Ayda verkauften die Rechte für die Berichterstattung über ihre Hochzeit an das Magazin Hello!.


Peter Enthoven, Robbies Manager, stirbt. Zur Feier ihres Hochzeitstags tun Rob und Ayda etwas für sie sehr Ungewöhnliches: Sie übernachten außer Haus, nur sie beide – ohne Kinder, ohne Leibwächter. Sie verbringen die Nacht auf einer Ranch im Nordosten der Stadt. Auf dem Rückweg ereilt sie eine schlechte Nachricht. Davids Zustand hat sich rapide verschlechtert. Es bleiben ihm womöglich nur noch Tage. Rob ist hin- und hergerissen, einerseits möchte er hierbleiben, geborgen im Schoß der Familie, andererseits möchte er zu seinem Freund. Schließlich nimmt er einen Nachtflug und sitzt am nächsten Tag an Davids Bett. Drei Tage später stirbt David. (…)
«Er hat mich viele Male gerettet. Er war sehr weise und hatte immer die besten Ratschläge. Er war mein geistiger Vater. Und außerdem ein sehr lieber Freund – ich war einfach gern in seiner Gesellschaft, in seiner Nähe, mit ihm zusammen. Bei ihm empfand ich ein Gefühl von Geborgenheit.»


Take That. Als Nächstes weist man ihn in Richtung eines Fernsehmoderators, der ihn bittet, eine Quizfrage zu formulieren. «Wer ist das größte Bandmitglied von Take That?», schlägt er vor. Er liefert die Antwort gleich mit. «Das bin ich! Die Leute denken immer, es wäre Howard, aber der ist einfach nur furchtbar dünn. Meine obere Körperhälfte ist wirklich lang, und ich habe einen großen Kopf, deshalb bin ich der größte. Zwei von uns messen 1,83, aber ich bin 1,85.» Pause. «Mark ist winzig.»


Der Rückzug vom Rückzug. Wir haben also Juni 2016, und in nicht einmal fünf Monaten soll er laut Plan das erste Robbie-Williams-Album mit neuen Stücken seit vier Jahren herausbringen; sein erstes Album als Popstar über vierzig. Der Druck hat immens zugenommen. Es mag ja ganz vergnüglich sein, zur Selbstverwirklichung Lieder zu schreiben, aber Material zu liefern, das danach bewertet wird, ob es einen schwer zu definierenden Standard erfüllt, ist weitaus anstrengender. Er trägt alle Songs, die er in den letzten vier Jahren immer mal wieder geschrieben hat, ständig auf seinem Laptop mit sich herum. (Na ja, um genauer zu sein, der neuesten Version seines Laptops. Unglaublich häufig passiert es, dass mal wieder einer kaputtgeht – in der Regel fällt er herunter, oder es passiert ein Missgeschick, in das Badewasser involviert ist – …)


Jürgen Klopp. Rob wird darüber informiert, dass Jürgen Klopp, der Trainer des FC Liverpool, in der Besucherlounge des Backstagebereichs ist. Hätte dort stattdessen irgendeiner von den hundert berühmtesten Musikern oder Schauspielern auf ihn gewartet, so hätte er sich garantiert entschuldigt und klug begründet, warum er vor einem Auftritt wie diesem niemanden sehen wolle. Etwas ganz anderes ist es, wenn es sich um jemanden aus der Welt des Fußballs handelt, den er bewundert. Während alles in der Unterhaltungsbranche für ihn Stress repräsentiert, steht Fußball für eine Art Entspannung. Also geht er rüber, um Klopp zu begrüßen. «Ich freue mich außerordentlich, dich kennenzulernen, und mein Glückwunsch zu allem, was gerade bei Liverpool passiert …», sagt er zu Klopp. 

«Die Welt ist seltsam und wunderbar …»


Reality Killed The Video Star: Interviewschnipsel. Argentinien, das wissen will, was er sich wünschen würde, damit die Welt ein besserer Ort werde, kriegt zur Antwort: «Man könnte ein Doughnut ohne Kalorien erfinden. Das würde die Welt besser machen. Jedenfalls für mich. Kalorienfreier Kuchen, der wie Kuchen voller Kalorien schmeckt. Wahrscheinlich wollten Sie so was hören wie ‹eine Welt ohne Krieg› oder ‹eine Welt ohne Leid› oder ‹ein Ende der Gewalt›. Aber das können Sie sich an den Hut stecken. Ich will einfach nur Kuchen, der nicht dick macht.»
Brasilien, das ihn nach Gott fragt, bekommt zu hören: «Mein augenblicklicher Standpunkt zu all diesem Zeug lautet: Ich bin so lange Atheist, bis die Kacke am Dampfen ist. Denn dann bin ich der Erste, der sich hinkniet und betet.»


Vom Glück, ein Popstar zu sein. «Ich glaube, das ist wie bei dem Pferd auf der Wiese. Es läuft, weil es ein Pferd ist und Pferde nun mal laufen. Was macht ein Kind im Sandkasten? Es spielt mit Sand. Bei mir ist es genauso. Ich kann nichts anderes. Nicht dass ich zur gleichen Kategorie von Künstlern gehöre, aber würden Sie Neil Young dieselbe Frage stellen? Warum er immer noch Musik macht? Weil es nun mal sein Ding ist. Und so ist es auch bei mir. Es macht mir Spaß. Es ist mein Hobby, für das ich auch noch bezahlt werde. Der kreative Teil bei der Arbeit an einem tollen Album, das die Menschen berührt, ist einfach großartig und zugleich auch ein vergifteter Kelch – für mich die perfekte Kombination. Ich habe einen Privatjet, und wenn ich eingestiegen bin, bringt man mir Sushi und Kaffee, und wenn ich aussteige, habe ich direkt Zugang zur Rollbahn. Dann fahre ich zum Fernsehstudio, mache dreieinhalb Minuten Show, und die Leute klatschen. Danach verabschiede ich mich, steige wieder ins Privatflugzeug, werde abgeholt und nach Haus gebracht und gucke anschließend Fußball ... Da ich aus einer Arbeiterstadt stamme, aus der kaum jemand herauskommt, habe ich riesiges Glück gehabt, so ganz ohne Qualifikationen. Andernfalls hätte ich zum Militär gehen müssen, um ehrlich zu sein, oder zur Polizei. Oder aber ich wäre Drogendealer geworden – eins der drei Dingen.»


Celebrity Big Brother. Ich vermute ja, dass die Leute oft glauben, Rob mache Spaß, wenn er in Interviews nicht müde wird zu erklären, Reality-Shows seien so ziemlich die einzigen Fernsehsendungen, die er gern sieht. Doch er meint das ernst. (…)
Celebrity Big Brother zählt zu Aydas und seinen Lieblingssendungen, und während die Staffel läuft, schauen sie sich allabendlich im Schlafzimmer vor dem Zubettgehen die neueste Folge an. Normalerweise sind alle Besucher im Haus dazu eingeladen; die beiden sitzen im Bett, und jeder, der will, kann sich einen Stuhl nehmen, sich danebensetzen und auf der Fernsehleinwand mitschauen. Die neue Staffel habe in der Familie Williams schon hinlänglich für Gesprächsstoff gesorgt, erzählt Ayda. «Es ist ein Running Gag zwischen uns beiden: Jedes Mal, wenn wir den Fernseher einschalten – und das ist kein Scherz, ehrlich – , dann ist jemand auf dem Bildschirm zu sehen, mit dem Rob schon geschlafen hat. Egal ob es Werbung für ein Aids-Medikament ist oder eine Krimiserie mit Schwerpunkt Spurensicherung …»


Spice Girls. Es gibt da einen Witz, den Rob oft auf der Bühne erzählt. Im Lauf der Zeit hat er unterschiedliche Formen angenommen, doch die Pointe ist im Wesentlichen: Ich habe solches Glück, dass ich bei Take That und in vier von fünf Spice Girls sein durfte. Der Clou – und auch der Grund, weshalb dieser Kommentar so viel Anstoß erregt – besteht darin, dass für alle, die ihn hören, die Grenze zwischen Witz und Wahrheit nicht klar erkennbar ist. In Interviews hat Rob oft genug versucht zurückrudern, wobei es nicht einfach ist, nicht alles noch schlimmer zu machen. (…) Aber er treibt es auf die Spitze. «… wo wir doch alle wissen, dass es fünf von fünf waren und nicht vier von fünf.»


Morrissey. Folgendes hat Morrissey gesagt: «Ich persönlich finde fast alles an Robbie Williams phantastisch … außer die Stimme und die Songs. Bei ihm stimmt alles. Er ist sehr fotogen, er ist ziemlich unterhaltsam, er ist unerschrocken und völlig ungekünstelt. Das bewundere ich an ihm.»
«Außer», lacht Rob, «die Stimme und die Songs.»


Ayda – zum Valentinstag. Ich liebe dich mehr als … die FIFA, Fußball, Manchester United, Port Vale, Hähnchen süßsauer, Garnelen-Tempura, Schokolade * alle Sorten, Musik, recht zu haben, unrecht zu haben, Reisen in der ersten Klasse, Privatjets, Privatvillen, Privatinseln, alle anderen, das Leben, Amphetamine, Gras, Alkohol, mich, Muhammad Ali, Freddie Mercury, Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis Jr., die Beatles, Morecambe and Wise, das Gefühl, das mir Zurück in die Zukunft / Grease / Star Wars gegeben haben, als ich sie zum ersten Mal sah, UFOs, meine geliebte Oma * ohne wirklich ermessen zu können, wie sehr ich sie geliebt habe / noch immer liebe …»

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