Ausgezeichnet

Stefan Creuzberger ist mit «Das deutsch-russische Jahrhundert» für den Deutschen Sachbuchpreis 2022 nominiert

Stefan Creuzberger ist mit seinem Sachbuch «Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung» für den diesjährigen Deutschen Sachbuchpreis nominiert. Aus 205 eingereichten Titeln hat die Jury des Deutschen Sachbuchpreises acht Sachbücher für die Auszeichnung ausgewählt. 

Aus der Begründung: «Kann man Krieg verstehen? Kann man Wladimir Putin, kann man das gegenwärtige Russland verstehen? – Vermutlich nicht. Verstehen kann man aber im Rückblick die Entwicklung und die Resultate von Geschehnissen. Stefan Creuzberger beschreibt hier eine deutsch-russische Geschichte. Die Zarenzeit, Revolution und Umbruch, I. Weltkrieg, Sowjetunion, II. Weltkrieg, Kalter Krieg, Willy Brandts Moskauer Verträge, schließlich Wende und Gegenwart. Creuzberger besticht mit seiner brillanten Darstellung von Details. Die Fülle der Wechselwirkungen in der gemeinsamen Geschichte lassen unser Verhältnis zum heutigen Russland verständlicher werden, und seine Deutung der Gegenwart ist auch eine Offenbarung für uns..»

Die Preisverleihung findet am 30. Mai 2022 im Humboldt Forum im Berliner Schloss statt. Weitere Informationen finden Sie hier: www.deutscher-sachbuchpreis.de 

Wir gratulieren unserem Autor herzlich zu dieser Nominierung! 

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Stefan Creuzberger, geboren 1961 in Calw, ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Rostock und Leiter der Forschungs- und Dokumentationsstelle des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Geschichte der Diktaturen in Deutschland. Er publiziert zur deutschen und russischen Geschichte im 20. Jahrhundert und ist u. a. Mitherausgeber der Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland (AAPD) sowie Mitglied der Gemeinsamen Deutsch-Russischen Geschichtskommission.

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