Ausgezeichnet

«Ghost Stories» von Siri Hustvedt ist Ö1 Buch des Monats im April

Porträtfotos von Siri Hustvedt, links daneben das Cover von dem Buch Ghost Stories
© Spencer Ostrander

Siri Hustvedts «Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung» wird im April zum Ö1 Buch des Monats gekürt. Wir freuen uns mit unserer Autorin!

«Der Verlust der großen Liebe, der Welt, die nach seinem Tod für sie verschwunden ist, versucht die trauernde Siri Hustvedt begreifbar zu machen. Ehrlich und intim, scharfsinnig und klug schreibt sie persönliche wie politische Texte über Verlust, Trauer und Liebe. Daneben finden sich in dem Buch "Ghost Stories" Briefe an Freundinnen und Freunde, Tagebucheinträge und Notizen. All das durchzogen von einem feinen Humor. Besonders berührend - die Briefe Pauls an seinen Enkel Miles», heißt es in der Jurybegründung.

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Spencer Ostrander
© Spencer Ostrander
Siri Hustvedt

Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sieben Romane publiziert. Mit Was ich liebte hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen Die gleißende Welt und Damals . Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände Nicht hier, nicht dort , Leben, Denken, Schauen , Being a Man , Die Illusion der Gewissheit  und Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen vor.

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