Das ziemlich lebendige Leben des vermeintlich toten Elvis

Die Nachtod-Erfahrungen des Elvis Presley: A-wop-bop-a-loobop-a-lop-bam-boom!
Überall wird es verkündet: Elvis ist tot. Die Fans trauern, der Plattenboss weint, Hawaii schluchzt ein letztes «Aloha» für den King. Gemütlich auf seinem Sofa in Tupelo sitzend, verfolgt die Nachrichten ein Mann, der das Grinsen gar nicht mehr aus dem aufgedunsenen Gesicht bekommt. Nie im Leben hätte Elvis gedacht, dass es sich so gut anfühlen würde, tot zu sein.
In einer seiner zahlreichen schlaflosen Nächte hatte Elvis beschlossen zu sterben, bevor er stirbt – und da anzufangen, wo er einmal aufgehört hatte: als normaler Mensch. Statt sich auf irgendeiner Südseeinsel zu langweilen, stürzt sich der King nach seinem Tod in ein ereignisreiches Leben nach dem anderen. Ob als Lastwagenfahrer in seiner Heimatstadt, als ziemlich erfolgreicher Elvis-Imitator durch die Lande tingelnd – womit er aufhören muss, als er schon wieder berühmt zu werden droht –, als Gründer einer Selbstmordagentur, die Prominenten den absoluten Rundumservice für die Inszenierung ihres Ablebens bietet, oder als nörgeliger Nachbar im Rentnerparadies – Elvis lebt, und wie!
Witzig, schräg und nicht ohne Hintersinn erzählt Tobias Geigenmüller von Fankult, Starrummel, Fluch und Segen eines «King»-Daseins und von einem ganz und gar nicht so abgehobenen Traum: einfach ein neues Leben zu beginnen.

Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands Lieferung & Versand
E-Book9,99 *
oder im Handel kaufen

Geigenmüller erzählt humorvoll mit lässigem Strich einen ganzen Schwung Popgeschichte mit. Ihm gelingt eine groteske Mischung aus Fakten und Fiktion.


MDR Kultur

Tobias Geigenmüller hat die wichtigsten Stationen Elvis Presleys nach seinem Tod festgehalten. Und die lesen sich fast spannender als all das, was bis zum 17. August 1977 geschah.


NDR Kultur

Ein urkomischer, originell und witzig geschriebener Roman.


Classic Rock Magazin

Man sollte Elvis Presley den Roman übersetzen lassen.


Kurier

Elvis lebt. Da brauchen wir gar nicht diskutieren.


RBB Radioeins

Ein ereignisreiches Buch mit viel schrägem Humor.


Frankfurter Neue Presse

Ein hübsch weitergesponnenes Verschwörungstheorie-Highlight.


tip Berlin

Geigenmüller entwickelt seinen Elvis so pointiert und liebevoll, dass man sich bei vielen Begebenheiten mühelos vorstellen kann, es habe sich genauso zugetragen.


FastForward Magazine

Fans werden ihre Freude an all den kleinen, verspielten Details haben.


WAZ

Witzig und schräg.


RBB Inforadio

Eine irre Reise durch die Jahrzehnte, die am 17. August 1977 beginnt.


CULTurMag

Das ist wirklich witzig.


THE MEMPHIS FLASH

Die Metaphern hauen rein wie Karateschläge des Kings. Die Bildsprache ist umwerfend. Der Geigenmüller-Sound gibt den Spielereien und dem Ideenreichtum ein Zentrum, eine Persönlichkeit.


pfeil-undbogen.de
  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungstermin: 19.05.2017
  • Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
  • ISBN: 978-3-644-10017-6
  • 256 Seiten
  • Autor: Tobias Geigenmüller
Dieses E-Book ist barrierefrei:

Unsere Cover können ausschließlich für Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecke in Zusammenhang mit dem/r Titel/Autor:in honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu in unveränderter Form abgebildet und nicht bearbeitet werden dürfen.

Buchcover von Das ziemlich lebendige Leben des vermeintlich toten Elvis
Tobias Geigenmüller Das ziemlich lebendige Leben des vermeintlich toten Elvis
  • Geigenmüller erzählt humorvoll mit lässigem Strich einen ganzen Schwung Popgeschichte mit. Ihm gelingt eine groteske Mischung aus Fakten und Fiktion.

    MDR Kultur
  • Tobias Geigenmüller hat die wichtigsten Stationen Elvis Presleys nach seinem Tod festgehalten. Und die lesen sich fast spannender als all das, was bis zum 17. August 1977 geschah.

    NDR Kultur
  • Ein urkomischer, originell und witzig geschriebener Roman.

    Classic Rock Magazin
  • Man sollte Elvis Presley den Roman übersetzen lassen.

    Kurier
  • Elvis lebt. Da brauchen wir gar nicht diskutieren.

    RBB Radioeins
  • Ein ereignisreiches Buch mit viel schrägem Humor.

    Frankfurter Neue Presse
  • Ein hübsch weitergesponnenes Verschwörungstheorie-Highlight.

    tip Berlin
  • Geigenmüller entwickelt seinen Elvis so pointiert und liebevoll, dass man sich bei vielen Begebenheiten mühelos vorstellen kann, es habe sich genauso zugetragen.

    FastForward Magazine
  • Fans werden ihre Freude an all den kleinen, verspielten Details haben.

    WAZ
  • Witzig und schräg.

    RBB Inforadio
  • Eine irre Reise durch die Jahrzehnte, die am 17. August 1977 beginnt.

    CULTurMag
  • Das ist wirklich witzig.

    THE MEMPHIS FLASH
  • Die Metaphern hauen rein wie Karateschläge des Kings. Die Bildsprache ist umwerfend. Der Geigenmüller-Sound gibt den Spielereien und dem Ideenreichtum ein Zentrum, eine Persönlichkeit.

    pfeil-undbogen.de

Ähnliche Titel

Neu
Buchcover von Fabula von Fernando Aramburu
Fernando Aramburu

Fabula

Gebundene Ausgabe24,00 *
Buchcover von Karma von Alexander Schimmelbusch
Alexander Schimmelbusch

Karma

Taschenbuch15,00 *
Buchcover von Zauberberg 2 von Heinz Strunk
Heinz Strunk

Zauberberg 2

Taschenbuch15,00 *
Mehr anzeigenAlle Bücher