Opernball

Zu Besuch bei der Hautevolee | "Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger." Zeit

«Österreichs lustigste Autorin war auf dem Opernball und hat ein wildes Stück darüber geschrieben. Das ist einfach nur zum Lachen.» Süddeutsche Zeitung

Stefanie Sargnagel war auf dem Wiener Opernball, und jetzt hat sie so einiges zu erzählen: von den Reichen und Schönen, von den reichen Nicht-so-Schönen, von Abendkleid und Walzertraum. Natürlich ist alles ganz schrecklich, aber auch schrecklich interessant! Und der Blick dieser Autorin ist böse, jedoch nicht gnadenlos, dafür interessiert sie sich zu sehr für die ihr fremden Welten. Und so begibt sie sich geschminkt, geschnürt, zurechtgemacht aufs härteste Parkett der Welt, amüsiert uns aufs Köstlichste und wirft ein Schlaglicht auf die unheimliche Schnittmenge von Kultur, Kapital und Macht.

Eine höchst unterhaltsame Höllenfahrt in die Herzkammer der österreichischen Kultur

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Man muss sich das vorstellen wie „Das große Fressen“, nur eben als Quadrille. Stefanie Sargnagels Buch zeigt, wie heiter Gesellschaftskritik sein kann.

Helene Röhnsch,
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25. Januar 2026

Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater!

Andrea Gerk,
Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 24. Januar 2026

Mit dem Band hat Sargnagel ein literarisches Juwel vorgelegt, und sie beweist, dass sie längst der reinen Spaß-Liga entwachsen und in die literarische Luxusklasse aufgestiegen ist.

Angelika Hager,
Profil, 31. Januar 2026

Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger.

Mely Kiyak,
Zeit Online, 30. Januar 2026

Sargnagels Name – das muss man erst einmal schaffen – fällt heute in einem Atemzug mit denen von Karl Kraus, Helmut Qualtinger und Thomas Bernhard ... hinreißend geschrieben ... verdammt witzig und erhellend.

Christine Lemke-Matwey,
ZEIT plus, 26. Januar 2026

Eine bitterböse Groteske, rotzig und provokant, in der viele ihr Fett wegbekommen.


ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild", 26. Januar 2026

Sein größtes Verdienst aber liegt darin, ein antiquiertes und wahrscheinlich unglaubch langweiliges Gesellschaftsevent literarisch zu einer überaus unterhaltsamen Groteske geadelt zu haben.

Katharina Granzin,
Frankfurter Rundschau, 30. Januar 2026

Sargnagel ist eine großartige Beobachterin. Und beim Walzer, zwischen optimierten Gesichtern und entgleisenden Nerven, läuft sie zu Hochform auf.

Sebastian Fasthuber,
Falter, 04. Februar 2026

"Opernball" ist das Lustigste, was ich in diesem Jahr gelesen haben werde, da lege ich mich so früh ganz frech fest.

Katja Eßbach,
NDR Kultur "Neue Bücher", 04. Februar 2026

Sargnagel ist die Gesellschaftsreporterin unserer Träume ... Schamlos, überdreht, extrem lustig.

Barbara Beer,
Kurier, 08. Februar 2026

Das Büchlein wirft einen tiefschwarzen und unfassbar komischen Blick auf eine Parallelgesellschaft, die beim Klassenkampf an der Champagnerbar alle Hüllen fallen lässt.

Jakob Hayner,
Welt am Sonntag, 08. Februar 2026

Sargnagels Werk frönt einer Tugend, die der Literatur mehr und mehr abhandenkommt: der Albernheit. Albern ist das Gewitzel des Buchs. Albern sind aber auch die Reichen und Schönen.

Paul Jandl,
Neue Zürcher Zeitung, 12. Februar 2026

Ein bisschen wie Didier Eribon, aber halt in witzig.

Jakob Hayner,
welt.de, 12. Februar 2026

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  • Verlag: Rowohlt Hundert Augen
  • Erscheinungstermin: 27.01.2026
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  • ISBN: 978-3-498-00882-6
  • 80 Seiten
  • Autorin: Stefanie Sargnagel
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    Stefanie SargnagelOpernball
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    • Sargnagels Werk frönt einer Tugend, die der Literatur mehr und mehr abhandenkommt: der Albernheit. Albern ist das Gewitzel des Buchs. Albern sind aber auch die Reichen und Schönen.

      Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 12. Februar 2026
    • Ein bisschen wie Didier Eribon, aber halt in witzig.

      Jakob Hayner, welt.de, 12. Februar 2026

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