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Erscheinungstermin: 17.11.2020

Leseprobe

Ich hasse Männer

Das feministische Skandalbuch aus Frankreich, das fast der Zensur zum Opfer gefallen wäre - ein Debattenbeitrag über Sexismus und das Patriarchat, Pflichtlektüre für alle Frauen.

Pauline Harmange hasst Männer – und zwar alle bis auf ihren Ehemann. In ihrem kurzen, pointierten Essay appelliert sie offenherzig, provokativ und nicht ohne Witz an alle Frauen, sich nicht mehr darum zu scheren, was sie in einer männerdominierten Umwelt vorfinden. Dabei ist ihr Buch keineswegs ein Aufruf zur Gewalt, sondern eine Aufforderung zum Umdenken: Frauen sollten das Recht haben, Männern misstrauisch zu begegnen. Denn dieser Perspektivwechsel kann ein emanzipatorischer und freudvoller Umgang mit einer Welt sein, die noch immer von Ungleichheiten in den Geschlechterbeziehungen geprägt ist, eine Möglichkeit der Befreiung in ein selbstbestimmteres Leben, in dem mehr Raum für weibliche Solidarität und mehr Verschwesterung sein sollte.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 17.11.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 112 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-00675-3
Book Cover
Ich hasse Männer

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • "Klug und frei von blindem Hass lotet Ich hasse Männer in Einklang mit Autorinnen wie Rebecca Solnit die Argumente und Grenzen des zeitgenössischen Feminismus aus, indem die zentralen Themen unter die Lupe genommen werden: Patriarchat, Mental Load, #Me Too und Solidarität."

    L'Obs, 13. November 2020
  • Entfaltet (...) unglaubliche Wucht aber auch Witz mit jeder Seite.

    Diana Köhler, ORF Radio FM 4, 13. Januar 2021
  • Harmanges feministischer Aufruf trifft den Nerv.

    FRIZZ, 7. Januar 2021
  • Harmange hat recht.

    Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse, 5. Dezember 2020
  • Statt sich über den Titel zu ereifern, einfach lesen, etwas über Ungleichheit lernen und sich fragen, welche vermeintlich männlichen Eigenschaften wir wirklich brauchen.

    Sophia Zessnik, taz, 5. Dezember 2020
  • Eine Einladung, alte Diskussionen neu zu hinterfragen, ist das allemal.

    Maxi Beigang, Berliner Zeitung, 25. November 2020
  • "Ich hasse Männer" ist Harmanges Einladung, alte Debatten aus einer neuen Haltung heraus zu denken.

    Anna Meinecke, ntv.de, 17. November 2020
  • Ihr Essay sensibilisiert für vergeudete Energien und mobilisiert für Schwesternschaft und gelebte Männer-freie Räume

    Anna Meinecke, ntv.de, 17. November 2020

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