Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex
Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex
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Erscheinungstermin: 24.04.2018

Leseprobe

Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

So komisch war Alltag noch nie.

Wie können wir den mannigfaltigen Tücken des Daseins begegnen? Horst Evers macht den Alltagstest und erzählt Geschichten mitten aus dem Hier und Jetzt. Er entwickelt Sportarten, deren Ausübung man vor dem eigenen Körper geheim halten kann, lässt sich online massieren, reist zur wahrscheinlich unspektakulärsten Sehenswürdigkeit der Welt und unterzieht Kants kategorischen Imperativ und die Lehrsätze anderer großer Denker dem Praxistest. Sein Ergebnis: Das Leben ist wunderbar, macht aber leider häufig auch viel Arbeit. Man sollte es preisen wie ein Schweizer seine Heimatstadt Thun: «Thun ist schön, aber nichts Thun ist schöner.»

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 24.04.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 256 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-29023-7
Book Cover
Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Horst Evers nimmt seine Leser mit auf eine vergnügliche Reise durch den Alltag – mit all seinen Tücken und Herausforderungen.

    dpa
  • Ein Meister des geschriebenen Wortes - hintergründig, humorvoll, pointiert: Ein begnadeter Geschichtenerzähler.

    Hubertus Meyer-Burckhardt, NDR
  • Evers’ Geschichten sind federleicht, voll fatalistischen Humors. Einfach klasse.

    Süddeutsche Zeitung
  • Wie weiland Ernst Jandl bringt Horst Evers die Sprache zum Tanzen.

    Frankfurter Rundschau
  • Ein begnadeter Alltagspoet.

    Süddeutsche Zeitung
  • Der Großmeister des Aberwitzigen. Seine Geschichten nehmen ungeahnte Wendungen in eine brillante Komik des Alltags. Dabei ist er nie böse, verletzend oder hämisch, sehr wohl aber bodenständig surreal, albern und hintergründig zugleich. Die missmutige Moralkeule ist ihm dabei ebenso fremd wie plattes Geplapper. Die großen Philosophen unterzieht er dem Praxistest, kombiniert Komik mit Kant und Schusseligkeiten mit Sokrates.

    WDR 2

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