Erscheinungstermin: 15.09.2020

Wolfszeit

Ein Jahrzehnt in Bildern. 1945 – 1955

Der Neubeginn, neu gesehen: ein Panorama der Nachkriegszeit, von der Stunde Null bis zum Wirtschaftswunder

Schönheit und Schrecken in Schutt und Staub: Das Jahrzehnt vom Kriegsende bis zum Wirtschaftswunder bietet Bilder, die man so noch nie gesehen hatte. Kein Wunder, dass Kameras auf dem Schwarzmarkt so hoch gehandelt wurden. Bei seiner Recherche zu dem Buch «Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945 –1955», das mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, stieß Harald Jähner in den Archiven auf einen wahren Schatz von Fotografien. In ihrer visuellen Kraft bilden sie ein Panorama der Zeit, in der Entsetzen und Lebensfreude eng beieinanderliegen: die Trümmerfrau als Ikone des Wiederaufbaus, Bürger beim Plündern und Städter beim Ackerbau, Tanz in Trümmern, Karneval in Ruinen. Und man sieht regelrecht, wie sich Ost und West auseinanderleben. In dem hier vorliegenden Band versammelt Jähner erstmals viele dieser Bilder und gibt ihnen ihre Geschichten zurück, erzählt sie neu. Die Mentalität und der Alltag der Zeit werden dabei auf besondere Weise erfahrbar:
In diesen Jahren wurden die Deutschen, was sie heute sind.

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  • Verlag: Rowohlt Berlin
  • Erscheinungstermin: 15.09.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 264 Seiten
  • ISBN: 978-3-7371-0101-1
Book Cover
Wolfszeit

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Wer wissen möchte, wie sich der Neubeginn vielleicht angefühlt haben mag, der sollte unbedingt «Wolfszeit» lesen und anschauen ... Sehenswert und bewegend zugleich.

    Harald Jähner, Märkische Oderzeitung, 29. November 2020
  • Eindrucksvoll.

    Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 16. Oktober 2020
  • Harald Jähner gewährt mit diesem reichen Fotoband Einblicke in  den deutschen Alltag im Jahrzehnt unmittelbar nach dem Krieg. Er präsentiert eine Trümmerfotografie, die nicht den Opferstatus umkehren will, sondern Erstaunen weckt. 

    NZZ Geschichte, 1. Oktober 2020
  • Ein Buch zum Schauen und Lesen.

    Dresdner Morgenpost, 20. September 2020

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