Felix und Felka

«Einer der ganz Großen in der zeitgenössischen deutschen Literatur.» (Die Zeit)

Fesselnd und dramatisch erzählt der Meister der literarischen Verknappung eine Parabel über zwei Künstlerleben in einer Zeit der Angst.

Rom, im Mai 1933. Ein Angriff des Malers Graf von Merveldt zwingt den deutsch-jüdischen Künstler Felix Nussbaum, die Villa Massimo zu verlassen. Die Rückkehr nach Deutschland ist ihm und seiner Lebensgefährtin, der polnisch-jüdischen Malerin Felka Platek, angesichts der Judenfeindschaft des Hitler-Regimes unmöglich. Schließlich finden sie eine Bleibe in Brüssel. Obwohl die Bedrohung durch die deutschen Besatzungsbehörden zunimmt, retten sie sich nicht nach Palästina. Wohl noch nie ist ein Künstlerleben, das unter den Zwängen der rassistischen Verfolgung im Nationalsozialismus stand, derart verdichtet dargestellt worden.

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Jeder Satz ein Treffer, das Ganze eine Kondensation aus Wissen und Imagination.

Judith von Sternburg,
Frankfurter Rundschau

Je nüchterner eine dramatische Geschichte erzählt wird, desto mehr fesselt sie das Publikum. Und diese Geschichte könnte dramatischer nicht sein.

Martin Doerry,
LiteraturSPIEGEL

Hans Joachim Schädlich erzählt in 'Felix und Felka' mit ergreifender Präzision. (…) ein Meister der kleinen Form.

Tilman Spreckelsen,
FAZ.NET

Umso schlichter, verknappter Schädlich vorgeht, desto eindrucksvoller hallt das Schicksal von Felix und Felka nach.

Alexander Leopold,
Der Tagesspiegel

Er findet eine Sprache für das, was sich durch tausend klingende Worte nicht ausdrücken ließe. Nie hat einen die nackte Angst vor der Bösartigkeit der Menschen kälter und panischer angesprochen als in diesem Text.

Alexander Solloch,
NDR

Wo die Gefühle nicht be- und damit vorgeschrieben werden, können sie ihre Wirkung erst so richtig entfalten. (…) Jeder Satz trifft wie ein kleiner Stich.

Ulrich Rüdenauer,
Süddeutsche Zeitung

Sätze von Beckett’scher Kargheit, und Worte so scharf wie Rasierklingen. Wenn es noch eines Nachweises bedurfte, dass Hans Joachim Schädlich ein Meister seines Fachs ist: Hier ist er.

Peter Mohr,
Mannheimer Morgen

Hans Joachim Schädlich, Spezialist für präzise nachgespürte historische Situationen und Lebensläufe, macht das Leben des Künstlers und seiner Gefährtin nun zum Stoff großer Literatur. Vor allem aber legt Schädlich eine Parabel über das Leben aller Exilierten vor.

Stefan Lüddemann,
Neue Osnabrücker Zeitung

Schädlichs verknappende Erzählweise forciert eine Stimmung der Beklemmung, der man nicht ausweichen kann. Ein Meisterwerk literarischer Verdichtung.

Wolf Scheller,
Kölner Stadt-Anzeiger
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 14.03.2023
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  • ISBN: 978-3-499-01193-1
  • 208 Seiten
  • Autor: Hans Joachim Schädlich
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Buchcover von Felix und Felka
Hans Joachim Schädlich Felix und Felka
  • Jeder Satz ein Treffer, das Ganze eine Kondensation aus Wissen und Imagination.

    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
  • Je nüchterner eine dramatische Geschichte erzählt wird, desto mehr fesselt sie das Publikum. Und diese Geschichte könnte dramatischer nicht sein.

    Martin Doerry, LiteraturSPIEGEL
  • Hans Joachim Schädlich erzählt in 'Felix und Felka' mit ergreifender Präzision. (…) ein Meister der kleinen Form.

    Tilman Spreckelsen, FAZ.NET
  • Umso schlichter, verknappter Schädlich vorgeht, desto eindrucksvoller hallt das Schicksal von Felix und Felka nach.

    Alexander Leopold, Der Tagesspiegel
  • Er findet eine Sprache für das, was sich durch tausend klingende Worte nicht ausdrücken ließe. Nie hat einen die nackte Angst vor der Bösartigkeit der Menschen kälter und panischer angesprochen als in diesem Text.

    Alexander Solloch, NDR
  • Wo die Gefühle nicht be- und damit vorgeschrieben werden, können sie ihre Wirkung erst so richtig entfalten. (…) Jeder Satz trifft wie ein kleiner Stich.

    Ulrich Rüdenauer, Süddeutsche Zeitung
  • Sätze von Beckett’scher Kargheit, und Worte so scharf wie Rasierklingen. Wenn es noch eines Nachweises bedurfte, dass Hans Joachim Schädlich ein Meister seines Fachs ist: Hier ist er.

    Peter Mohr, Mannheimer Morgen
  • Hans Joachim Schädlich, Spezialist für präzise nachgespürte historische Situationen und Lebensläufe, macht das Leben des Künstlers und seiner Gefährtin nun zum Stoff großer Literatur. Vor allem aber legt Schädlich eine Parabel über das Leben aller Exilierten vor.

    Stefan Lüddemann, Neue Osnabrücker Zeitung
  • Schädlichs verknappende Erzählweise forciert eine Stimmung der Beklemmung, der man nicht ausweichen kann. Ein Meisterwerk literarischer Verdichtung.

    Wolf Scheller, Kölner Stadt-Anzeiger

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