Ohne Liebe trauern die Sterne Ohne Liebe trauern die Sterne
Ohne Liebe trauern die Sterne
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Erscheinungstermin: 26.06.2018

Leseprobe

Ohne Liebe trauern die Sterne

Bilder aus meinem Leben

Sie ist eine der beliebtesten deutschen Schauspielerinnen: Hannelore Hoger. Als eigenwillige Kommissarin Bella Block wurde sie populär, aber sie spielt und beherrscht auch viele andere Rollen in Film- und Theaterproduktionen. Von Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos (1968) und Die Patriotin (1979) über Auftritte in Derrick und Tatort bis zu Die Bertinis (1988) und der jüngsten Heidi-Verfilmung (2015), in der sie die Großmutter mimt, reicht das Spektrum ihrer Arbeiten.

Jetzt erzählt sie zum ersten Mal ausführlich aus ihrem Leben: von Kindheit und Jugend in Hamburg; von ihren Anfängen und ersten Erfolgen als Schauspielerin; von der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Zadek, Edgar Reitz und Alexander Kluge, die sie geprägt haben; von verschiedenen Kollegen – und ihrer Tochter Nina.

Man erfährt, welche Bücher sie liest und welche Musik sie am liebsten hört, warum Hunde (und andere Tiere) in ihrem Leben stets einen wichtigen Platz einnahmen, welche Bedeutung Reisen für sie haben. Und sie lässt die Leserinnen und Leser teilhaben an einer Seite, die öffentlich bisher kaum bekannt ist: dass sie nämlich gern malt. Das Buch zeigt erstmals eine Reihe ihrer in den letzten Jahren entstandenen Bilder.

Eine faszinierende Frau, ein außergewöhnliches Buch.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 26.06.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 304 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-63282-2
Book Cover
Ohne Liebe trauern die Sterne

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Ungewöhnliche Einblicke in ihr Innerstes.

    Das Goldene Blatt
  • Hannelore Hoger schreibt poetisch, ohne kitschig zu werden.

    Bild am Sonntag
  • Eine Fundgrube.

    Hamburger Abendblatt
  • Ein poetisches Buch mit Interviews, Gesprächen, Gedichten und Zeichnungen, voller Einblicke in ihr Leben und ihre Gedankenwelt, die humanistisch und empathisch geprägt ist.

    HÖRZU
  • Hannelore Hoger plaudert über ihr Leben.

    Der Spiegel
  • Hannelore Hoger neigt zur liebe- und respektvollen Erinnerung, nicht aber zum Verklären.

    Braunschweiger Zeitung
  • Ein glänzend geschriebenes Buch von literarischem Rang vor, schnörkellos, uneitel und fernab jeder Aktricen-Narzisshaftigkeit.

    Die Rheinpfalz

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