Die Klavierspielerin

Ein Klassiker der Weltliteratur

Die Klavierspielerin brachte Elfriede Jelinek den endgültigen Durchbruch. Michael Hanekes Verfilmung triumphierte auf dem Filmfestival 2001 in Cannes: Grand Prix der Jury und Darstellerpreise für Isabelle Huppert und Benoît Magimel. Die Autorin wurde für ihr Werk im Jahr 2004 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Von ihrer Mutter wurde sie unerbittlich zur Pianistin gedrillt. Und nun findet die Klavierlehrerin Erika Kohut nicht mehr aus der Isolation heraus. Unfähig, sich auf das Leben einzulassen, wird sie zur Voyeurin. Als einer ihrer Schüler ein Liebesverhältnis mit ihr anstrebt, erkennt sie, dass sie nur noch im Leiden und in der Bestrafung Lust empfindet.

«Eine literarische Glanzleistung.» Süddeutsche Zeitung

Taschenbuch14,00 *
oder im Handel kaufen

Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite in einen verführerischen Bann gezogen ... Wichtig ist das Buch nicht, weil es die (auch pornographischen) Phantasien des lesenden Voyeurs stimuliert, sondern weil der Roman ein besseres Verstehen über perverse Formen «abweichenden» Verhaltens bewirkt.


Frankfurter Rundschau

Die Bilder einer geradezu tödlichen Mutter-Tochter-Beziehung im Roman «Die Klavierspielerin» von Elfriede Jelinek können einen schon weit über den Buchdeckel hinaus verfolgen.


Der Spiegel
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 01.10.1986
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-499-15812-4
  • 336 Seiten
  • Autorin: Elfriede Jelinek
Dieses E-Book ist barrierefrei:

Unsere Cover können ausschließlich zu Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecken honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu abgebildet werden dürfen.

Die Klavierspielerin
Elfriede Jelinek Die Klavierspielerin
  • Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite in einen verführerischen Bann gezogen ... Wichtig ist das Buch nicht, weil es die (auch pornographischen) Phantasien des lesenden Voyeurs stimuliert, sondern weil der Roman ein besseres Verstehen über perverse Formen «abweichenden» Verhaltens bewirkt.

    Frankfurter Rundschau
  • Die Bilder einer geradezu tödlichen Mutter-Tochter-Beziehung im Roman «Die Klavierspielerin» von Elfriede Jelinek können einen schon weit über den Buchdeckel hinaus verfolgen.

    Der Spiegel

Ähnliche Titel

Neu
Karma
Alexander Schimmelbusch

Karma

Taschenbuch15,00 *
Neu
Zugwind
Iryna Fingerova

Zugwind

Gebundene Ausgabe24,00 *
Heimkehr
Toni Morrison

Heimkehr

Gebundene Ausgabe20,00 *
Mehr anzeigenAlle Bücher