
Unscripted - Bewegende Geschichte mit Edgar Selge
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Eine Empfehlung ergibt sich aus dem Buch: der Selbstgewissheit misstrauen, dem Anderen in die Augen schauen, seine Schwäche zugeben.
Felix Stephan, Süddeutsche Zeitung, 29. August 2026Ein begnadeter Stilist. Bei Edgar Selge entsteht eine Prosa, die bleibt.
Knut Cordsen, BR 24, 04. September 2026Ein Buch, das ganz direkt den Nerv trifft. Weil es genau in unsere Zeit passt. Weil es uns etwas zu sagen hat. Ich würde das Buch brillant nennen. Es ist virtuos, es ist klug, toll gebaut und erzählt. Aber ich finde so schön, dass die Brillanz zurücktritt, dass es immer um etwas ganz Existentielles geht. Es ist eine Haltung.
Knut Elstermann, RBB Radioeins "Die schöne Lesung", 16. September 2026Edgar Selge verbindet historische Wirklichkeit und literarische Imagination zu einer Erzählung über Erinnerung und Verlust.
Münchner Merkur, 13. August 2026Seine schreibende Annäherung an den in Leningrad eingeschlossenen Jura liest sich nicht nur als ein literarisches Gedenken und ein Stück Trauerarbeit, sondern auch als eine eindrucksvolle öffentliche Abbitte.
Michael Eggers, Deutschlandfunk "Büchermarkt", 17. September 2026Selge tastet sich vorsichtig und immer mehr an diesen Jura heran. Und das ist wirklich ein tolles Spiel mit Fiktion auf ganz verschiedenen Ebenen.
Antje Bonhage, RBB Radio 3 am Morgen, 17. September 2026
















