Erscheinungstermin: 24.10.2014

Leseprobe

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Es ist der Sommer vor der Wirtschaftskrise. Martin Friedland, katholischer Priester ohne Glauben, trifft sich mit seinem Halbbruder Eric. Der hochverschuldete Finanzberater hat unheimliche Visionen, teilt davon jedoch keinem etwas mit. Schattenhafte Männer, sogar zwei Kinder warnen ihn, nur: Gelten diese Warnungen wirklich ihm, oder ist sein Zwillingsbruder Iwan gemeint, der Kunstkenner und Ästhet? Daniel Kehlmann erzählt von drei Brüdern, die – jeder auf seine Weise – Betrüger, Heuchler, Fälscher sind. Sie haben sich eingerichtet in ihrem Leben, doch plötzlich klafft ein Abgrund auf.
Ein Roman über Lüge und Wahrheit, über Familie, Fälschung und die Kraft der Fiktion – vielschichtig, geheimnisvoll und kühn.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 24.10.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-24927-3
Book Cover
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Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Ein spannendes und melancholisches Buch, halb Familien- und halb Geistergeschichte. Und ja, sogar unterhaltsamer als «Die Vermessung der Welt».

    SZ-Magazin
  • Beeindruckend, wie «F» mit jeder Veränderung der Perspektive an Rasanz und Dichte gewinnt. So nah kamen sich philosophischer Roman und Pageturner noch nie.

    Die Welt
  • Wie alle großen Romane ist «F» vielfältig deutbar, ein im besten Sinne irrwitziges Metawerk, in dem es schlechterdings um alles geht.

    Die Zeit
  • Ein virtuoses, versponnenes, oft witziges Buch.

    Der Spiegel
  • «F» ist ein Buch von funkelnder Klugheit, listig, boshaft und doch voller Freundlichkeit: ein großer, unterhaltsamer Roman über die unlösbaren Rätsel des Lebens.

    taz
  • In «F» spielt Daniel Kehlmann souverän seine erzählerischen Asse aus. Und doch schwingt auch in diesem Roman eine sanfte, humorvolle Weitsicht mit.

    Der Standard
  • «F» ist noch mehr als die anderen Kehlmann-Bücher ein Werk von höchster artistischer Fertigkeit.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • «F» ist bewundernswert konstruiert, locker und fest gefügt zugleich, wie ein Musikstück, das ständig mit neuen Einfällen überrascht und doch motivisch streng zusammenhängt.

    Tages-Anzeiger
  • Aus diesem Roman taucht man auf wie aus einem Film von David Lynch, unsicher, ob sich nicht gleich eine Falltür im Boden öffnen wird.

    SWR
  • Ein elegant und frappierend leichtfüßig geschriebenes Gedankenspiel über die Frage nach Schicksal und Bestimmung, Wahrheit und Lüge, Original und Fälschung.

    FAZ

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