Jean-Paul Sartre

Briefe an Simone de Beauvoir

Das Reizvolle und Erstaunliche der Briefe Sartres an Simone de Beauvoir und einige wenige andere ist die schonungslose Offenheit, mit der er sich sieht und selbstironisch schildert. Schon in seinen frühen Briefen kündigt sich die unbestechliche Haltung an, die er zeit seines Lebens gegenüber sich selbst und allen Geschehnissen in der Welt beibehielt, die sein philosophisches Werk und sein politisches Engagement prägte und ihm bei Anhängern und sogar bei Kritikern den Ruf einbrachte, eine Art Weltgewissen zu sein.

Themen:   Frankreich; 1920 bis 1929 n. Chr.; 1930 bis 1939 n. Chr.; Tagebücher, Briefe, Notizbücher; Autobiografien: Literatur

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