Ines Thorn

Wolgatöchter

Weit ist das Land, groß die Hoffnung
Frankfurt, im Jahr 1765. Die Schwestern Annmarie, Aurora und Lydia leben in ständiger Furcht, denn ihr Vater Georg Reiche wird als Kunstdieb und Kunstfälscher im ganzen Land gesucht. Ein neues Leben im fernen Russland scheint der einzige Ausweg zu sein. Doch das Leben an der Wolga ist hart: Auf kalte, raue Winter folgen heiße, staubige Sommer. Das Haus, in das die Reiches einziehen, war einst Schauplatz eines grausigen Mordes. Annmarie begibt sich auf die Spuren der Tragödie, während Aurora sich auf eine gefährlich Affäre mit einem jungen Balten einlässt. Lydia indes muss zwischen zwei Männern wählen: dem, den sie liebt, und dem, der ihr das Überleben sichern kann.

Themen:   Frankfurt am Main; Russland; Historische Staaten und Reiche über Kontinentgrenzen; 1760 bis 1769 n. Chr.; für Frauen und/oder Mädchen; Historischer Roman; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Regionalroman

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