
10 Dinge, die Sie auf Amrum erlebt haben müssen: Die Insel-Tipps aus den Romanen von Anne Barns

Wer auf Amrum ankommt, sollte den Alltagsstress am Fähranleger zurücklassen und das Inseltempo annehmen. Genau das legt Vermieter Sönne im Bestseller-Roman «Der Geschmack von Sommer und Karamell» von Anne Barns seinen Urlaubsgästen Ella und Oma Henny ans Herz.
Sönne verkörpert die nordfriesische Gelassenheit in Reinform: Mit grauem Vollbart und Pfeife empfängt er seine Gäste am Anreiseabend mit einem traditionellen, brennenden Friesengeist. Er weiht sie in die Amrumer Sprache Öömrang ein und vermittelt Lebensweisheiten wie eewen en aleewen («langsam, aber stetig – so wie das Wasser»). Um den beiden Städterinnen die schönsten Ecken seiner Heimat zu zeigen, hinterlässt er ihnen seine handgeschriebene Top-10-Liste, mit einem Stein beschwert, direkt vor der Tür.
Erkunden Sie Amrum mit den Augen eines echten Insulaners und folgen Sie Sönnes Spuren über die Insel!
Dinge, die man auf Amrum einmal gemacht haben sollte
Den Sonnenaufgang an der Odde sehen
Über den Kniepsand laufen – natürlich barfuß
Ein Stück Friesentorte essen, dazu Tee mit Kluntjes trinken
Im Naturzentrum die Wattausstellung und das Pottwalskelett ansehen
Auf dem Leuchtturm den Wind über sich spüren
Am Strand nach Strandgut suchen
Eine Fahrradtour nach Wittdün machen und ein Krabbenbrötchen am Hafen essen
Den Friesenbank-Weg gehen und dabei ein wenig Öömrang lernen
Am Abend einen Friesengeist auf echte Friesenweise trinken
Und ganz wichtig: einfach mal sitzen, schauen und nichts tun






