Ausgezeichnet

Jonathan Franzen mit «Crossroads» und Hervé Le Tellier mit «Die Anomalie» auf der ORF Bestenliste im November 2021

Gleich zwei Rowohlt-Romane stehen auf der ORF Bestenliste im November: «Crossroads» von Jonathan Franzen steigt neu auf Platz 1 ein, und «Die Anomalie» von Hervé Le Tellier belegt Platz 7.

Jeden Monat kürt eine Jury aus Literaturkritikerinnen und Literaturkritikern für den ORF jeweils zehn herausragende Buch-Novitäten.

«Crossroads» ist am 5. Oktober und «Die Anomalie» am 17. August 2021 im Rowohlt Verlag erschienen.

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Jonathan Franzen, 1959 geboren, erhielt für seinen Weltbestseller «Die Korrekturen» 2001 den National Book Award. Er veröffentlichte außerdem die Romane «Die 27ste Stadt», «Schweres Beben», «Freiheit» und «Unschuld», das autobiographische Buch «Die Unruhezone», die Essaysammlungen «Anleitung zum Alleinsein», «Weiter weg» und «Das Ende vom Ende der Welt» sowie «Das Kraus-Projekt» und den Klima-Essay «Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen». Er ist Mitglied der amerikanischen Academy of Arts and Letters, der Berliner Akademie der Künste und des französischen Ordre des Arts et des Lettres. 2013 wurde ihm für sein Gesamtwerk der WELT-Literaturpreis verliehen, 2015 erhielt er für seinen Einsatz zum Schutz der Wildvögel den EuroNatur-Preis. Er lebt in Santa Cruz, Kalifornien.

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Hervé Le Tellier wurde 1957 in Paris geboren. Er veröffentlichte Romane, Erzählungen, Gedichte und Kolumnen. Seit 1992 ist er Mitglied der Autorengruppe OuLiPo (Ouvroir de Littérature Potentielle), die von François Le Lionnais und Raymond Queneau gegründet wurde und der Autoren wie Georges Perec, Italo Calvino und Oskar Pastior angehörten. Er lebt in Paris. Für seinen Roman «L'Anomalie» erhielt er 2020 den Prix Goncourt.

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