Ausgezeichnet

Jon Fosse ist für den Booker Prize 2022 nominiert

Jon Fosse ist mit der englischen Übersetzung des finalen Bands der Heptalogie «A New Name» (auf Deutsch: «Ein neuer Name») für den Booker Prize International 2022 nominiert. Der Band erscheint im Herbst 2023 in der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel im Rowohlt Verlag. Bereits mit dem ersten Band des siebenteiligen Opus magnun «Der andere Name»  stand Jon Fosse 2020 auf der Shortlist des Booker Prize International.

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Jon Fosse, 1959 in der norwegischen Küstenstadt Haugesund geboren und am Hardangerfjord aufgewachsen, veröffentlichte auf Deutsch zunächst die Romane "Melancholie", "Morgen und Abend" und "Das ist Alise". Für sein Prosawerk "Trilogie" bekam er 2015 den Literaturpreis des Nordischen Rates verliehen, den renommiertesten Literaturpreis Skandinaviens. Mit dem ersten Band seines siebenteiligen Opus magnum, "Der andere Name", war er 2020 für den Booker International Prize nominiert. Über Norwegen hinaus bekannt wurde er durch seine mehr als dreißig Theaterstücke, die weltweit aufgeführt werden und ihm wichtige Preise einbrachten. Seit 2011 genießt er lebenslanges Wohnrecht in der "Grotte", einer Ehrenwohnung des norwegischen Königs am Osloer Schlosspark, und lebt mitunter auch in Hainburg an der Donau/Österreich oder in Frekhaug/Norwegen.

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