Die Geschichte eines Mannes, der nicht aufgibt - weil er einen poetischen Blick auf die Welt hat.
Jonas ist ein junger Geschichtslehrer aus Haiti, und er ist auf der Flucht. Sein einziges Gepäck: eine Plastiktüte mit dem Foto seiner Mutter, einer Zahnbürste und einem Band mit Gedichten. Per Schiff, per Bus, zu Fuß geht es Tausende Kilometer mit anderen Geflüchteten von Brasilien über Peru, Ecuador, Kolumbien, Mexiko, USA, wo Trump ihnen »go back in your shithole country« entgegen brüllt, wo er kriminalisiert, entwürdigt wird, bis er irgendwann in Kanada landet. Am Ende schafft er es, jeder Wahrscheinlichkeit zum Trotz: weil er auf seiner Flucht Geschichten sammelt. Und weil er die Hoffnung nicht verliert.
«Das Werk, das die persönlichen Folgen globaler Migration beleuchtet, hat seinem 37-jährigen Autor Thélyson Orélien plötzliche Anerkennung eingebracht. Das Thema trifft den Nerv der Zeit.» New York Times
«Ich habe diesen Roman in einem Zug gelesen, völlig außer Atem. Ein gewaltiger Text. Trost und Schlag zugleich.» Gaël Faye
«Wenn es eine solche Sprache gibt, von solch einer Schönheit, dann hat der Tod nicht das letzte Wort. Dieses Buch ist ein Ereignis!» Yannick Haenel
«Atemberaubend: ein Meisterwerk.» Amelie Nothomb
«Beeindruckend, einzigartig, unglaublich!» La Grande Librairie
«Mit einer gewaltigen Verve nimmt uns Thélyson Orélien mit auf seine Reise ans Ende der Nacht. Auch die Tragödie verhindert das Lachen nicht. Im Gegenteil.» Livres Hebdo
«Unvergesslich!» Elle
«Orélien gibt den Unsichtbaren dieser Welt ihre ganze menschliche Würde zurück und besiegelt damit seinen Eintritt auf die Literaturbühne.» L'Humanité
«Ein wunderschönes Debüt.» Les Inrockuptibles
«Ein großartiger Roman! Thélyson Orélien betritt die Literaturbühne meisterlich.» Nouvel Obs