- Verlag: Rowohlt Hundert Augen
- Erscheinungstermin: 27.01.2026
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-498-00882-6
- 80 Seiten
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Man muss sich das vorstellen wie „Das große Fressen“, nur eben als Quadrille. Stefanie Sargnagels Buch zeigt, wie heiter Gesellschaftskritik sein kann.
Helene Röhnsch, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25. Januar 2026 -
Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater!
Andrea Gerk, Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 24. Januar 2026 -
Mit dem Band hat Sargnagel ein literarisches Juwel vorgelegt, und sie beweist, dass sie längst der reinen Spaß-Liga entwachsen und in die literarische Luxusklasse aufgestiegen ist.
Angelika Hager, Profil, 31. Januar 2026 -
Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger.
Mely Kiyak, Zeit Online, 30. Januar 2026 -
Sargnagels Name – das muss man erst einmal schaffen – fällt heute in einem Atemzug mit denen von Karl Kraus, Helmut Qualtinger und Thomas Bernhard ... hinreißend geschrieben ... verdammt witzig und erhellend.
Christine Lemke-Matwey, ZEIT plus, 26. Januar 2026 -
Eine bitterböse Groteske, rotzig und provokant, in der viele ihr Fett wegbekommen.
ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild", 26. Januar 2026 -
Sein größtes Verdienst aber liegt darin, ein antiquiertes und wahrscheinlich unglaubch langweiliges Gesellschaftsevent literarisch zu einer überaus unterhaltsamen Groteske geadelt zu haben.
Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 30. Januar 2026 -
Sargnagel ist eine großartige Beobachterin. Und beim Walzer, zwischen optimierten Gesichtern und entgleisenden Nerven, läuft sie zu Hochform auf.
Sebastian Fasthuber, Falter, 04. Februar 2026 -
"Opernball" ist das Lustigste, was ich in diesem Jahr gelesen haben werde, da lege ich mich so früh ganz frech fest.
Katja Eßbach, NDR Kultur "Neue Bücher", 04. Februar 2026 -
Sargnagel ist die Gesellschaftsreporterin unserer Träume ... Schamlos, überdreht, extrem lustig.
Barbara Beer, Kurier, 08. Februar 2026 -
Das Büchlein wirft einen tiefschwarzen und unfassbar komischen Blick auf eine Parallelgesellschaft, die beim Klassenkampf an der Champagnerbar alle Hüllen fallen lässt.
Jakob Hayner, Welt am Sonntag, 08. Februar 2026