
Die Ambassadorin
- Verlag: Rowohlt Hundert Augen
- Erscheinungstermin: 21.07.2020
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-644-00188-6
- 320 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
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Der Debütroman des Musikers Sebastian Janata verbindet derben Humor mit fantastischem Krimi. Schön!
Jochen Overbeck, Spiegel Online, 27. Juli 2020Es flimmert nur so vor Gelsen und Eulenflügeln und Hitze und mächtigen Frauen in Sebastian Janatas Roman. Und je mehr der zierliche Hugo Navratil versucht, wieder zurück nach Berlin zu kommen, desto mehr bekommt man Heimweh nach dem Burgenland, auch wenn man es vielleicht noch gar nicht kennt.
Barbara ZemanBerührend dunkler Witz zwischen ostösterreichischem Dorfleben und der großen Welt. Tiefgehend schaurig schöne Kindheitswelten. Dem Zeitreisenden Janata folgt man gern. Lachend und weinend durch die Unendlichkeit der Familie. Es riecht nach Schießpulver und Underberg. Es blutet und flucht. Aber die Hoffnung stirbt nie aus.
Der Nino aus WienBei Sebastian Janata ist der Dorfroman des 21. Jahrhunderts makaber und lustig und mündet in einen skurrilen Thriller. Super!
Christiane RösingerSebastian Janata war der Fahrer meiner Lesetour 2017, aber ich habe schon damals geahnt, dass noch andere Talente in ihm schlummern.
Stefanie SargnagelDas Burgenland rühmt sich als die „Sonnenseite Östereichs“. Es kann sich auch für Sebstian Janata rühmen, der in seinem Roman erzählerische Schatten wirft auf seine Heimat, die mit der Hippness Berlins nicht mithalten kann, aber Geheimnisse birgt, die spannender sind, als es sich Großstadtmenschen vorstellen können.
Dirk StermannSkurril, typisch österreichisch, also schön sarkastisch und dunkel, und mit matriarchalischer Perspektive.
Martina Koch, Glamour, 01. Juli 2020Dieses Buch entpuppt sich als Wundertüte, das zeitgemäße Themen wie Gender mit einem extravaganten Plot kombiniert und unerwartete Haken schlägt
Sebastian Fasthuber, Falter, 15. Juli 2020Ein moderner Heimatroman.
Sonia Hartl, Bücher-Magazin, 15. Juli 2020Jonathan Lethem im Burgenland! Skurril, voller absurder Wendungen und Details, trockenster Humor. Spannend ist es obendrein.
Steffen Greiner, Musikexpress, 16. Juli 2020Was als burgenländische Familiengeschichte mit umtriebigen Jägern und einer rätselhaften Erbschaft beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einem subversiven Roman über Rollenbilder, Genderidentitäten und toxische Männlichkeiten. Ein Debüt, das mit Erwartungshaltung spielt und überrascht.
ORF Radio FM 4, 21. Juli 2020Wäre "Die Ambassadorin" ein Film, wüsste man lange nicht, ob man ein Drama sieht oder eine Komödie. Geheimniskrämerei changiert mit niedrigschwelligem Humor.
Cornelius Dieckmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Juli 2020Eine durchaus spannende Lektüre, samt einem überraschenden Ende.
Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 25. Juli 2020Eine Odyssee light. Eine gute Erzählung über mächtige Frauen, unfähige Männer und veraltete Rollenbilder. Amüsant.
Ingo Eisenbeiß, Deutschlandfunk "Büchermarkt", 24. Juli 2020In seinem gelungenen Debütroman lotet Sebastian Janata den Dorf-und Heimatroman neu aus, setzt auf trockenen Humor, einen spannenden Plot, teils skurriles Personal, starke Charakterzeichnungen sowie auf die Legende eines den Männern gefährlich werdenden obskuren Frauengeheimbunds.
Gérard Otremba, Rolling Stone, 30. Juli 2020Spannend und originell.
Kronen Zeitung, 08. August 2020Hier und da hieß es schon, mit seinem Debüt als Schriftsteller habe Janata gleich ein neues Genre begründet: den feministischen Heimatroman.
Gesa Ufer, Deutschlandfunk Kultur "Kompressor", 10. August 2020Bemerkenswertes Debüt. "Die Ambassadorin" eignet sich hervorragend als Lektüre für die Sommerwochen
APA - Austria Presse Agentur, 22. Juli 2020Auch wenn es blöd klingt und wahrscheinlich gar nichts zur Sache tut: für einen Popmusiker ein erstaunliches Buch.
Sascha Seiler, literaturkritik.de, 18. August 2020Als alternativer Österreich-Reiseführer funktioniert der Roman blendend.
Profil, 27. September 2020Ein ambitionierter Bildungsroman, der zu einem Plädoyer für matriarchalische Strukturen wird.
Susanne Schütz, Die Rheinpfalz, 26. September 2020Spannend, lustig, subversiv. Es beschreibt das Burgenland in zarten Farben, aber auch markig und rotzig. Und es kommen viele Heldinnen vor.
ORF, 02. November 2020















