Die letzten Tage des Patriarchats

Seit 2011 schreibt die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski Essays, Kolumnen und Debattenbeiträge. Die besten und wichtigsten Texte versammelt dieses Buch, leicht überarbeitet und kommentiert. Die Autorin analysiert den Umgang mit Macht, Sex und Körpern, die #metoo-Debatte und Rechtspopulismus, sie schreibt über Feminismus, Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, über Pornos, Gender Studies, sogenannte Political Correctness, Unisextoiletten und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.
Stokowskis Texte machen Mut, helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren und sie zeigen, dass es noch einiges zu tun gibt auf dem Weg zu einer gleichberechtigen Gesellschaft. Wer fragt, ob wir den Feminismus noch brauchen oder ob die Revolution bereits geschafft ist, dem liefert Margarete Stokowski eindeutige Antworten.

«Im Großen und Ganzen versuche ich, da Staub aufzuwirbeln, wo es eh schon dreckig ist. Also ungefähr das Gegenteil von dem, was von einer Polin in Deutschland erwartet wird, Zwinkersmiley.»

Taschenbuch15,00 *
oder im Handel kaufen

Die Spiegel-Online-Kolumnistin versammelt einige ihrer besten Text: geistreiche, angriffslustige und amüsante Diagnosen unserer Zeit.


Der Spiegel, 06. Oktober 2018

Egal ob Chemnitz, #MeToo oder Gender-Klischees – Margarete Stokowskis Kommentare sind wegweisend.


Emotion, 12. Oktober 2018

Stokowski schreibt engagiert, pointiert, persönlich. Auch das hat sie zu einer feministischen Identifikationsfigur ihrer Generation gemacht.

Hendrikje Schauer,
Der Tagesspiegel, 15. Oktober 2018

Der neue Feminismus hat hier einen coolen Auftritt: witzig und böse. Macht das Thema genussvoll für alle Seiten.


Die Zeit

Sie beweist: Feminismus und Humor schließen sich nicht aus.


Deutschlandradio Kultur

Liest man Stokowski werden vor allem zwei Dinge evident: Dieses Land ist am Arsch. Und: Zum Glück haben wir Margarete.

Christina Mohr,
Missy Magazin, 17. September 2018

Humorvoll und schlagkräftig trotzt Margarete Stokowski den letzten Zuckungen des Patriarchats. Ein pointierter Rückblick auf die vergangenen Jahre.

Anja Kümmel,
L.mag, 01. September 2018

Margarete Stokowski trifft den Nerv der Zeit.

Anja Kümmel,
Siegessäule, 01. Oktober 2018

Wir weißen, alten Männer freuen uns, wenn diejenigen, die uns aus Ämtern und Würden schmeißen, dabei gute Pointen haben. Das Buch ist schon mal eine schöne Sache.

Ulf Poschardt,
Die Welt, 29. September 2018

Stokowskis Kolumnen bringen die Einordnung von Alltagsbeobachtungen und Politik aus feministischer Perspektive in Einklang.

Elena Witzeck,
FAZ.NET, 29. September 2018
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 17.12.2019
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-499-60669-4
  • 320 Seiten
  • Autorin: Margarete Stokowski
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Die letzten Tage des Patriarchats
Margarete Stokowski Die letzten Tage des Patriarchats
  • Die Spiegel-Online-Kolumnistin versammelt einige ihrer besten Text: geistreiche, angriffslustige und amüsante Diagnosen unserer Zeit.

    Der Spiegel, 06. Oktober 2018
  • Egal ob Chemnitz, #MeToo oder Gender-Klischees – Margarete Stokowskis Kommentare sind wegweisend.

    Emotion, 12. Oktober 2018
  • Stokowski schreibt engagiert, pointiert, persönlich. Auch das hat sie zu einer feministischen Identifikationsfigur ihrer Generation gemacht.

    Hendrikje Schauer, Der Tagesspiegel, 15. Oktober 2018
  • Der neue Feminismus hat hier einen coolen Auftritt: witzig und böse. Macht das Thema genussvoll für alle Seiten.

    Die Zeit
  • Sie beweist: Feminismus und Humor schließen sich nicht aus.

    Deutschlandradio Kultur
  • Liest man Stokowski werden vor allem zwei Dinge evident: Dieses Land ist am Arsch. Und: Zum Glück haben wir Margarete.

    Christina Mohr, Missy Magazin, 17. September 2018
  • Humorvoll und schlagkräftig trotzt Margarete Stokowski den letzten Zuckungen des Patriarchats. Ein pointierter Rückblick auf die vergangenen Jahre.

    Anja Kümmel, L.mag, 01. September 2018
  • Margarete Stokowski trifft den Nerv der Zeit.

    Anja Kümmel, Siegessäule, 01. Oktober 2018
  • Wir weißen, alten Männer freuen uns, wenn diejenigen, die uns aus Ämtern und Würden schmeißen, dabei gute Pointen haben. Das Buch ist schon mal eine schöne Sache.

    Ulf Poschardt, Die Welt, 29. September 2018
  • Stokowskis Kolumnen bringen die Einordnung von Alltagsbeobachtungen und Politik aus feministischer Perspektive in Einklang.

    Elena Witzeck, FAZ.NET, 29. September 2018

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