Jan Seghers

Die Akte Rosenherz

An einem nebligen Morgen fährt ein Transporter durch den Stadtwald. Ein wertvolles Gemälde soll zum Frankfurter Flughafen gebracht werden. Plötzlich nehmen zwei vermummte Motorradfahrer die Verfolgung auf. Es kommt zum Schusswechsel. Dabei wird ein Wachmann getötet und Hauptkommissar Marthalers schwangere Freundin Tereza schwer verletzt.
Robert Marthaler wird von den Ermittlungen ausgeschlossen. Als er auf eigene Faust recherchiert, gibt ihm der «kleine Bruno», ein obdachloser Exhäftling, den entscheidenden Tipp: Es besteht eine Verbindung zu einem vierzig Jahre alten Verbrechen, dem Mord an der Prostituierten Karin Rosenherz.
Schon die Suche nach der Akte ist ein Abenteuer. Das einzige Exemplar befindet sich im Besitz der Journalistin Anna Buchwald. Marthaler sieht sich gezwungen, mit der geheimnisvollen jungen Frau zusammenzuarbeiten. Bei ihren Ermittlungen geraten der Kommissar und die Journalistin in ein Netz aus Intrigen, Korruption und Gewalt. Als der kleine Bruno erschlagen und am überwucherten Ufer eines Sees das Skelett einer lange vermissten Frau entdeckt wird, ahnen beide: Ihre Gegner schrecken vor nichts zurück. Es scheint, als solle die «Akte Rosenherz» für immer geschlossen bleiben …

Themen:   Frankfurt am Main; 1960 bis 1969 n. Chr.; 2000 bis 2009 n. Chr.; Kriminalromane und Mystery: Polizeiarbeit; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Regionalroman

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