Helmut Lethen

Helmut Lethen, geboren 1939, lehrte von 1977 bis 1996 an der Universität Utrecht, anschließend übernahm er den Lehrstuhl für Neueste Deutsche Literatur in Rostock. Von 2007 bis 2016 leitete er das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. Sein Buch «Verhaltenslehren der Kälte» (1994) gilt als Standardwerk, «Der Schatten des Fotografen» (2014) wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die vielbeachtete Autobiographie «Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug» (2020) und «Der Sommer des Großinquisitors. Über die Faszination des Bösen» (2022).

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Zuletzt erschienen

Stoische Gangarten

Was ist vom wirkmächtigen, bis in die Antike zurückreichenden Ideal einer stoischen Lebensführung heute noch geblieben? ...

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Helmut Lethen

Die Staatsräte

Gebundene Ausgabe24,00 *
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Auszeichnungen

  • 2014: Helmut Lethen erhält für «Der Schatten des Fotografen» den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch
  • 2025: Helmut Lethen mit «Stoische Gangarten» auf Sachbuch-Bestenliste im September
  • 2022: Helmut Lethen mit «Der Sommer des Großinquisitors» auf der Sachbuch-Bestenliste im Dezember
  • 2020: Helmut Lethen mit «Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug» auf Platz 4 der Sachbuch-Bestenliste im Dezember
  • 2020: Helmut Lethen mit «Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug» auf Platz 3 der Sachbücher des Monats im Dezember
  • 2020: Helmut Lethen mit «Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug» auf Platz 8 der Sachbuch-Bestenliste im Oktober

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